Samstag, 18.08.2012

Qualifying am Nürburgring

DTM: Bruno Spengler auf Pole-Position

Der Kanadier Bruno Spengler steht beim DTM-Rennen am Sonntag auf dem Nürburgring auf der Pole Position. Der BMW-Pilot setzte sich in einem spannenden Qualifying am Samstag vor dem Italiener Edoardo Mortara im Audi durch.

Bruno Spengler startet beim Rennen am Nürburgring auf der Pole-Position
© Getty
Bruno Spengler startet beim Rennen am Nürburgring auf der Pole-Position

Für Spengler war es die zweite Bestzeit in dieser Saison nach dem Lausitzring und die insgesamt 13. seiner Karriere.

"Mein Auto war wirklich sensationell heute, ich freue mich aufs Rennen", sagte Spengler. Drittschnellster war der Portugiese Filipe Albuquerque vor seinem Audi-Markenkollegen Mike Rockenfeller.

Ralf Schumacher nur 15.

Mit einer großen Enttäuschung endete der Arbeitstag für den in der Meisterschaft führenden Gary Paffett. Der Brite landete in seinem Mercedes nur auf dem elften Platz. Noch schlechter lief es für den früheren Formel-1-Piloten Ralf Schumacher, der im Mercedes nicht über Platz 15 hinauskam.

"Ich bin total überrascht. Das Auto hat sich gut angefühlt, und ich habe auch keine großen Fehler gemacht", sagte Paffett und wirkte ein wenig ratlos: "Ich weiß auch nicht, warum wir hier so langsam sind."

Dennoch macht er sich für das Rennen Hoffnungen: "Es ist noch möglich, besser als Achter zu werden und einige Punkte zu holen."

Paffett in Gesamtwertung vorne

In der Gesamtwertung führt Paffett vor dem sechsten von zehn Saisonrennen mit 95 Punkten und damit 26 Zählern Vorsprung vor seinem Landsmann und Markenkollegen Jamie Green, dem auf Rang sieben aber auch kein optimales Qualifying gelang.

Trotzdem war der Brite damit der beste Mercedes-Pilot an diesem Tag. "Wir waren nicht in gewohnter Stärke unterwegs. Vielleicht sind wir im Rennen besser eingestellt", sagte Mercedes-Sportchef Norbert Haug.

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Beim DTM-Rennen in Hockenheim 2011 wurde die neue Generation der DTM-Boliden für die Saison 2012 erstmals offiziell vorgestellt. Wieder dabei: BMW
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Am 1. März sind die Autos homologiert worden. Das heißt, dass ab diesem Zeitpunkt nichts Grundlegendes mehr umgebaut werden darf
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Neben dem neuen Aussehen haben die 2012er Boliden auch ein neues Sicherheitskonzept. Monocoque und Sicherheitskäfig sind vereinheitlicht
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Das soll dem Fahrer noch mehr Schutz garantieren. Die Sicherheitszelle ist das Herzstück der neuen DTM-Autos
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Das ist der Newcomer. BMW kehrt mit seinem M3 DTM zurück. So sieht das Auto von der Seite aus
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Der BMW M3 DTM von vorne. Die neuen Autos wirken generell bulliger und aggressiver als ihre Vorgänger
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Die neue Aggressivität wird auch beim neuen DTM AMG Mercedes C-Coupe deutlich. Das Silber-Metallic hilft da natürlich zusätzlich
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Das Mercedes Coupe von vorne. Aus Kostengründen hat er rund 50 Einheitsteile mit dem BMW und dem Audi gemeinsam
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Und da ist der neue Audi A5 DTM. Audi hat die Basis seines DTM-Boliden vom A4 auf den A5 geändert. Man sieht's.
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Der A5 DTM von vorne. Der markante Audi-Kühlergrill ist ihm erhalten geblieben. Wie die beiden anderen Autos verspricht auch der Audi eine DTM-Saison fürs Auge.
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