Samstag, 30.06.2012

Brite fährt im Mercedes die schnellste Runde

Gary Paffett am Norisring auf der Pole-Position

Der Brite Gary Paffett gibt in diesem Jahr in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) weiter das Tempo vor. Der souveräne DTM-Spitzenreiter sicherte sich am Samstag im Qualifying zum fünften Saisonrennen auf dem Nürnberger Norisring seine zweite Pole Position 2012.

Gary Paffett fuhr auf dem Norisring seine zweite Pole-Position 2012 heraus
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Gary Paffett fuhr auf dem Norisring seine zweite Pole-Position 2012 heraus

Zweitschnellster war Paffetts Landsmann Jamie Green, der damit für eine erste Startreihe für Mercedes sorgte. Auf Rang drei fuhr der Brasilianer Augusto Farfus im BMW. Bester Audi-Pilot war der Schwede Mattias Ekström auf dem vierten Platz.

"Es sind Hundertstel, die hier entscheiden. Das war ein super Tag", sagte Paffett. Völlig happy war Norbert Haug, der auch gleich die passenden Zahlen parat hatte. "Unsere 111. DTM-Pole im 111. Jahr des Mercedes-Motorsports. Einfach Spitze", sagte der Mercedes-Sportchef.

In der Gesamtwertung führt Paffett mit 83 Punkten vor Ekström (47) und Green (44). Damit ist dem Briten die Halbzeit-Meisterschaft nicht zu nehmen, egal wie das Rennen am Sonntag (Start 13.30 Uhr/ARD) ausgeht.

Die DTM-Boliden der neuen Generation
Beim DTM-Rennen in Hockenheim 2011 wurde die neue Generation der DTM-Boliden für die Saison 2012 erstmals offiziell vorgestellt. Wieder dabei: BMW
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Am 1. März sind die Autos homologiert worden. Das heißt, dass ab diesem Zeitpunkt nichts Grundlegendes mehr umgebaut werden darf
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Neben dem neuen Aussehen haben die 2012er Boliden auch ein neues Sicherheitskonzept. Monocoque und Sicherheitskäfig sind vereinheitlicht
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Das soll dem Fahrer noch mehr Schutz garantieren. Die Sicherheitszelle ist das Herzstück der neuen DTM-Autos
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Das ist der Newcomer. BMW kehrt mit seinem M3 DTM zurück. So sieht das Auto von der Seite aus
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Der BMW M3 DTM von vorne. Die neuen Autos wirken generell bulliger und aggressiver als ihre Vorgänger
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Die neue Aggressivität wird auch beim neuen DTM AMG Mercedes C-Coupe deutlich. Das Silber-Metallic hilft da natürlich zusätzlich
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Das Mercedes Coupe von vorne. Aus Kostengründen hat er rund 50 Einheitsteile mit dem BMW und dem Audi gemeinsam
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Und da ist der neue Audi A5 DTM. Audi hat die Basis seines DTM-Boliden vom A4 auf den A5 geändert. Man sieht's.
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Der A5 DTM von vorne. Der markante Audi-Kühlergrill ist ihm erhalten geblieben. Wie die beiden anderen Autos verspricht auch der Audi eine DTM-Saison fürs Auge.
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Geburtstagskind Schumacher Fünfter

Geburtstagskind Ralf Schumacher schaffte es im Mercedes auf den fünften Startplatz. Der ehemalige Formel-1-Pilot, der am Samstag 37 Jahre alt wurde, hatte in der Saison 2010 seine erste und bislang einzige Pole Position in der DTM auf dem Norisring erobert. "Hier ist alles sehr eng. Ich war nicht ganz zufrieden, aber Fünfter ist gar nicht so schlecht", sagte Schumacher.

Titelverteidiger Martin Tomczyk (Rosenheim) belegte im BMW M3 den sechsten Platz. "Das ist nicht ganz das, was wir uns vorgestellt haben.

Hier muss alles auf den Punkt passen - und das hat es offensichtlich nicht", sagte Tomczyk. Sein Markenkollege Bruno Spengler (Kanada), der vor einem Jahr noch im Mercedes am Norisring auf die Pole Position gerast war, musste sich diesmal mit dem siebten Rang zufriedengeben.

Die DTM-Saison im Überblick


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