Samstag, 14.02.2015

Saisonauftakt des Air Race in Abu Dhabi

Rekordchampion gewinnt Auftakt

Der enttäuschende Abschluss der Saison 2014 hat Rekordchampion Paul Bonhomme angestachelt. Der WM-Dritte aus dem letzten Jahr siegte mit einer beeindruckenden Vorstellung zum Auftakt in Abu Dhabi. Der Deutsche Matthias Dolderer wurde Opfer des neuen Wertungssystems.

Paul Bonhomme war zum Auftakt in Abu Dhabi gleich wieder der schnellste Pilot
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Paul Bonhomme war zum Auftakt in Abu Dhabi gleich wieder der schnellste Pilot

Beste Zeit im Qualifying, Bestzeiten in allen Rennabschnitten und am Ende der überragende Sieg. Kurzum: Es war eine Machtdemonstration des zweifachen Weltmeisters Paul Bonhomme. Mit einer Zeit von 57,787 Sekunden sicherte sich der Brite, der sich 2009 und 2010 bereits zum Weltmeister gekrönt hatte und die Saison 2014 auf dem dritten Rang abgeschlossen hatte, den Sieg beim Saisonauftakt der Red Bull Air Race Series 2015 in Abu Dhabi.

Dabei wurde es am Ende allerdings noch einmal dramatisch. Im Final 4 nahm der Australier Matt Hall seinem britischen Kontrahenten den Sieg beinahe noch vor der Nase weg. Mit einer Zeit von 57,871 schoss Hall ins Ziel und setzte Bonhomme so unter Druck. Der blieb allerdings eiskalt, brachte seinen Flug durch und holte sich so bereits zum vierten Mal in seiner Karriere den Auftaktsieg in Abu Dhabi.

Die besten Bilder vom Auftakt in Abu Dhabi
Anflug auf die Super-Skyline. Bereits zum achten Mal gastierte das Red Bull Air Race in Abu Dhabi. Hall, Chambliss und McLeod (v.l.) sind schon bestens vertraut mit der Umgebung
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Anflug auf die Super-Skyline. Bereits zum achten Mal gastierte das Red Bull Air Race in Abu Dhabi. Hall, Chambliss und McLeod (v.l.) sind schon bestens vertraut mit der Umgebung
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Wer sich die Umgebung einmal anschaut, der findet auch wenig Gründe, um nicht immer wieder zurückzukehren nach Abu Dhabi. Bei bestem Flugwetter ging es heiß her
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Wer sich die Umgebung einmal anschaut, der findet auch wenig Gründe, um nicht immer wieder zurückzukehren nach Abu Dhabi. Bei bestem Flugwetter ging es heiß her
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Bevor es losging, präsentierten sich die nunmehr 14 Piloten aber noch einmal den zahlreichen Fans zum Saisonauftakt
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Bevor es losging, präsentierten sich die nunmehr 14 Piloten aber noch einmal den zahlreichen Fans zum Saisonauftakt
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Dann durften zunächst einmal die Challenger Cup Piloten die wahnsinnige Kulisse genießen. Vom Strand aus lässt sich der Deutsche Florian Berger bei seinem ersten Start überhaupt beobachten
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Dann durften zunächst einmal die Challenger Cup Piloten die wahnsinnige Kulisse genießen. Vom Strand aus lässt sich der Deutsche Florian Berger bei seinem ersten Start überhaupt beobachten
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Der Tscheche Petr Kopfstein durfte dagegen die anderen Seiten von Abu Dhabi kennenlernen. Wird ihn wenig interessiert haben, der anspruchsvolle Kurs beanspruchte alle Sinne
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Der Tscheche Petr Kopfstein durfte dagegen die anderen Seiten von Abu Dhabi kennenlernen. Wird ihn wenig interessiert haben, der anspruchsvolle Kurs beanspruchte alle Sinne
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Der Kanadier Pete McLeod genoss das Panorama trotzdem zumindest ein kleines bisschen, bevor es wieder herunterging durch das nächste Air Gate
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Der Kanadier Pete McLeod genoss das Panorama trotzdem zumindest ein kleines bisschen, bevor es wieder herunterging durch das nächste Air Gate
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Auch die beiden neuen Piloten mussten sich erst einmal zurechtfinden beim ersten Air Race ihrer Karriere. Hier kämpft sich der Spanier Juan Velarde durch den Kurs
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Auch die beiden neuen Piloten mussten sich erst einmal zurechtfinden beim ersten Air Race ihrer Karriere. Hier kämpft sich der Spanier Juan Velarde durch den Kurs
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Der zweite Neuling, Francois Le Vot, versuchte ebenfalls sein Bestes, um sein Rennflugzeug mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 370 km/h durch den Parcours zu befördern
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Der zweite Neuling, Francois Le Vot, versuchte ebenfalls sein Bestes, um sein Rennflugzeug mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 370 km/h durch den Parcours zu befördern
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Für Le Vot und Velarde war bereits in der Round of 14 Schluss. Ebenso für den Amerikaner Michael Goulian. Der konnte sich letztendlich nur über schöne Landschaftsbilder freuen
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Für Le Vot und Velarde war bereits in der Round of 14 Schluss. Ebenso für den Amerikaner Michael Goulian. Der konnte sich letztendlich nur über schöne Landschaftsbilder freuen
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Dem Tschechen Martin Sonka ging es nicht anders. Auch er schied bereits in der ersten Runde aus. Hat ihn das strahlend blaue Wasser etwa verwirrt?
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Dem Tschechen Martin Sonka ging es nicht anders. Auch er schied bereits in der ersten Runde aus. Hat ihn das strahlend blaue Wasser etwa verwirrt?
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Vielleicht lag es aber auch am neuen Modus. Unter dem litt vor allem der Deutsche Matthias Dolderer, der in Runde eins die fünftschnellste Zeit hinlag, aber trotzdem ausschied
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Vielleicht lag es aber auch am neuen Modus. Unter dem litt vor allem der Deutsche Matthias Dolderer, der in Runde eins die fünftschnellste Zeit hinlag, aber trotzdem ausschied
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Das Problem für Dolderer: Hannes Arch flog im direkten Duell noch ein wenig schneller. Der Österreicher zog am Ende sogar ins Final 4 ein, wo er dann aber undankbarer Vierter wurde
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Das Problem für Dolderer: Hannes Arch flog im direkten Duell noch ein wenig schneller. Der Österreicher zog am Ende sogar ins Final 4 ein, wo er dann aber undankbarer Vierter wurde
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Vorher hatte Arch in der Round of 8 noch Altmeister Peter Besenyei im K.O.-Duell hinter sich gelassen. Der Ungar meldet sich aber vor den beeindruckenden Wolkenkratzern wieder zurück
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Vorher hatte Arch in der Round of 8 noch Altmeister Peter Besenyei im K.O.-Duell hinter sich gelassen. Der Ungar meldet sich aber vor den beeindruckenden Wolkenkratzern wieder zurück
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Ganz da unten zwischen wundervollen Sandstränden, kristallklarem Wasser und riesigen Hochhäusern machte auch der Japaner Yoshi Muroya sein Rennen. Auch für ihn war in der zweiten Runde alles vorbei
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Ganz da unten zwischen wundervollen Sandstränden, kristallklarem Wasser und riesigen Hochhäusern machte auch der Japaner Yoshi Muroya sein Rennen. Auch für ihn war in der zweiten Runde alles vorbei
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Dabei erging es dem Japaner nicht anders als dem Sieger des Saisonabschlusses 2014. Der Franzose Nicolas Ivanoff strich ebenfalls vor dem Finale die Segel oder Flügel
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Dabei erging es dem Japaner nicht anders als dem Sieger des Saisonabschlusses 2014. Der Franzose Nicolas Ivanoff strich ebenfalls vor dem Finale die Segel oder Flügel
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Er musste sich einem furios fliegenden Matt Hall geschlagen geben. Der Australier landete im Ziel auf dem zweiten Platz
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Er musste sich einem furios fliegenden Matt Hall geschlagen geben. Der Australier landete im Ziel auf dem zweiten Platz
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Auch für Weltmeister Nigel Lamb reichte es am Ende nicht zum Sieg. Er musste sich gleich zweimal im direkten Duell Landsmann Paul Bonhomme geschlagen geben
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Auch für Weltmeister Nigel Lamb reichte es am Ende nicht zum Sieg. Er musste sich gleich zweimal im direkten Duell Landsmann Paul Bonhomme geschlagen geben
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Eben jener Paul Bonhomme flog vor dem staunenden Publikum am Ende zum Sieg...
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Eben jener Paul Bonhomme flog vor dem staunenden Publikum am Ende zum Sieg...
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...der Rekordchampion hatte bereits das Qualifying für sich entschieden und war der dominierende Pilot in Abu Dhabi. Folglich gewann er mit einer Zeit von 57.787 Sekunden
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...der Rekordchampion hatte bereits das Qualifying für sich entschieden und war der dominierende Pilot in Abu Dhabi. Folglich gewann er mit einer Zeit von 57.787 Sekunden
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Am Ende wurde gefeiert. Bonhomme steht als Sieger in der Mitte und wird von Matt Hall (l.) und Pete McLeod (r.) flankiert
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Am Ende wurde gefeiert. Bonhomme steht als Sieger in der Mitte und wird von Matt Hall (l.) und Pete McLeod (r.) flankiert
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Österreicher Arch Vierter

Als Dritter komplettierte der Kanadier Pete McLeod neben Bonhomme und Hall das Podium. Der jüngste Pilot im Feld kam mit einer Zeit von 58,843 Sekunden ins Ziel und verwies so Vizeweltmeister Hannes Arch auf den vierten Platz. Bonhomme kommentierte den Sieg relativ nüchtern. "Das war ein Arbeitssieg. Vielleicht kommen die anderen Teams einfach ein bisschen schlechter aus den Startlöchern, während unser Team direkt voll da ist", so der Auftaktsieger.

Der Zweitplatzierte Hall war nach dem besten Ergebnis seiner Karriere zwiegespalten. So meinte der Australier: "Ich bin sehr glücklich auf dem Podium zu sein, aber es ist auch etwas frustrierend, weil ich so nah am Sieg dran war. Gerade einmal acht Hundertstel, das ist nicht einmal eine ganze Flugzeuglänge!"

Dolderer hilft starke Zeit nichts

Der Deutsche Matthias Dolderer schied bereits in der ersten Runde aus und landete letztendlich auf einem äußerst unglücklichen neunten Platz. So erhielt Dolderer keine WM-Punkte. Dabei war der Tannheimer in der Round of 14 noch die fünftschnellste Zeit geflogen.

Weil aber sowohl Dolderers direkter Konkurrent im K.O.-Duell, Hannes Arch, wie auch die beiden Briten Nigel Lamb und Paul Bonhomme in ihrem direkten Duell eine schnellere Zeit flogen, schied der Deutsche aus, da lediglich die Gewinner sowie der beste Verlierer der sieben direkten Duelle in die nächste Saison einzogen. Das war in diesem Fall Nigel Lamb.

Die 14 Piloten: Das sind Dolderer und Co
2014 sorgten zwölf Piloten für die spannendste Red Bull Air Race Saison der Geschichte. Erst im letzten Rennen sicherte sich Nigel Lamb den WM-Pokal, den er hier in den Händen hält
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2014 sorgten zwölf Piloten für die spannendste Red Bull Air Race Saison der Geschichte. Erst im letzten Rennen sicherte sich Nigel Lamb den WM-Pokal, den er hier in den Händen hält
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In diesem Jahr erhält das Teilnehmerfeld Zuwachs. Der Franzose Francois LeVot (l.) und der Spanier Juan Velarde stoßen neu dazu und erweitern das Feld auf 14 Piloten
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In diesem Jahr erhält das Teilnehmerfeld Zuwachs. Der Franzose Francois LeVot (l.) und der Spanier Juan Velarde stoßen neu dazu und erweitern das Feld auf 14 Piloten
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Für die beiden Neulinge wird es schwer an Nigel Lamb heranzukommen. Der Brite holte sich 2014 den ersten WM-Titel seiner Karriere
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Für die beiden Neulinge wird es schwer an Nigel Lamb heranzukommen. Der Brite holte sich 2014 den ersten WM-Titel seiner Karriere
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In einem Herzschlagfinale setzte er sich auf dem Red Bull Ring in Spielberg gegen Hannes Arch durch. Der Österreicher verneigte sich trotzdem vor den heimischen Fans
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In einem Herzschlagfinale setzte er sich auf dem Red Bull Ring in Spielberg gegen Hannes Arch durch. Der Österreicher verneigte sich trotzdem vor den heimischen Fans
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Der andere Brite Paul Bonhomme verpasste den WM-Titel im letzten Jahr nur knapp. Der dreifache Champion hatte dafür eine netten Trostpreis an seiner Seite
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Der andere Brite Paul Bonhomme verpasste den WM-Titel im letzten Jahr nur knapp. Der dreifache Champion hatte dafür eine netten Trostpreis an seiner Seite
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Der Deutsche Matthias Dolderer flog im letzten Jahr auch aufs Podest, seine Leistungen waren letztendlich aber nicht konstant genug für einen Angriff auf den Titel
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Der Deutsche Matthias Dolderer flog im letzten Jahr auch aufs Podest, seine Leistungen waren letztendlich aber nicht konstant genug für einen Angriff auf den Titel
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Dieses Jahr will es der Tannheimer aber erneut versuchen. Dafür stellt sich Dolderer auch gerne mal schräg
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Dieses Jahr will es der Tannheimer aber erneut versuchen. Dafür stellt sich Dolderer auch gerne mal schräg
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Auf dem Kopf steht Ivanoff. Der Franzose ist aufgrund seiner astreinen Technik fast immer für einen Sieg gut. So gewann er 2014 auch zwei Rennen
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Auf dem Kopf steht Ivanoff. Der Franzose ist aufgrund seiner astreinen Technik fast immer für einen Sieg gut. So gewann er 2014 auch zwei Rennen
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Der Ungar Peter Besenyei war Mitgründer des Red Bull Air Race. Der älteste Teilnehmer im Feld erlebte 2014 eine Saison zum Vergessen. Doch Besenyei bleibt gefährlich
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Der Ungar Peter Besenyei war Mitgründer des Red Bull Air Race. Der älteste Teilnehmer im Feld erlebte 2014 eine Saison zum Vergessen. Doch Besenyei bleibt gefährlich
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Der Gegensatz dazu: Pete McLeod. Mit 31 Jahren ist der Kanadier der jüngste Teilnehmer im Feld. Mit einem Sieg in Las Vegas zeigte er 2014 aber sein Potenzial
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Der Gegensatz dazu: Pete McLeod. Mit 31 Jahren ist der Kanadier der jüngste Teilnehmer im Feld. Mit einem Sieg in Las Vegas zeigte er 2014 aber sein Potenzial
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Auch der Tscheche Martin Sonka tankte für die neue Saison noch einmal kräftig auf. Mit einem dritten Platz in Spielberg setzte er am Ende der Saison 2014 ein dickes Ausrufezeichen
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Auch der Tscheche Martin Sonka tankte für die neue Saison noch einmal kräftig auf. Mit einem dritten Platz in Spielberg setzte er am Ende der Saison 2014 ein dickes Ausrufezeichen
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Der Australier Matt Hall sammelte 2014 dagegen keinen Sieg ein, dafür gehörte er aber zu den konstantesten Piloten und holte sich in der Gesamtwertung Rang 6
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Der Australier Matt Hall sammelte 2014 dagegen keinen Sieg ein, dafür gehörte er aber zu den konstantesten Piloten und holte sich in der Gesamtwertung Rang 6
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Für den US-Amerikaner Kirby Chambliss lief es dagegen nicht so gut wie gewohnt. Der Vollblut-Flieger will aber in diesem Jahr wieder angreifen
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Für den US-Amerikaner Kirby Chambliss lief es dagegen nicht so gut wie gewohnt. Der Vollblut-Flieger will aber in diesem Jahr wieder angreifen
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Ebenso Chambliss Landsmann Michael Goulian. Der US-Amerikaner stand im letzten Jahr meistens am Ende des Klassements. Das könnte sich nun aber ändern
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Ebenso Chambliss Landsmann Michael Goulian. Der US-Amerikaner stand im letzten Jahr meistens am Ende des Klassements. Das könnte sich nun aber ändern
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Lust but not least: Der einzige Asiate unter den Piloten. Der Japaner Yoshihide Muroya ist so etwas wie der Gute-Laune-Bär unter den Piloten. Sieht man...
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Lust but not least: Der einzige Asiate unter den Piloten. Der Japaner Yoshihide Muroya ist so etwas wie der Gute-Laune-Bär unter den Piloten. Sieht man...
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So kommentierte Dolderer auch verbittert: "Mein Run war okay. Nicht perfekt, aber immerhin die fünftschnellste Zeit mit 58,698 Sekunden. Leider hat das in diesem Rennformat nicht gereicht, worüber ich natürlich enttäuscht bin."

Auch für Weltmeister Nigel Lamb lief das Rennen nicht optimal. Nachdem er im Qualifying keine gewertete Zeit geflogen war, musste er sowohl in der Round of 14 wie auch in der Round of 8 gegen Landsmann Paul Bonhomme ran. Der kegelte ihn vor dem Finale raus, so dass für den Champion lediglich Platz fünf blieb.

Das Rennresultat von Abu Dhabi:

1. Paul Bonhomme (Großbritannien)

2. Matt Hall (Australien)

3. Pete McLeod (Kanada)

4. Hannes Arch (Österreicher)

5. Nigel Lamb (Großbritannien)

6. Yoshihide Muroya (Japan)

7. Peter Besenyei (Ungarn)

8. Nicolas Ivanoff (Frankreich)

9. Matthias Dolderer (Deutschland)

10. Martin Sonka (Tschechien)

11. Francois Le Vot (Frankreich)

12. Juan Velarde (Spanien)

Red Bull Air Race - Das ist die schnellste Rennserie der Welt

Martin Gödderz

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