Nach Deutschland-Premiere

Formel E langfristig in Berlin ?

SID
Dienstag, 24.02.2015 | 16:15 Uhr
Dreht Nick Heidfeld auch in den kommenden Jahren in Berlin seine Runden?
© getty
Advertisement
National Rugby League
Live
Broncos -
Eels
Champions Hockey League
Jönköping -
Adler Mannheim
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard PK
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
Champions Hockey League
Grizzlys Wolfsburg -
Banska Bystrica
Champions Hockey League
Red Bull München -
Krakau
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Halbfinale
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Halbfinale & Finale
Champions Hockey League
Adler Mannheim -
Trinec
Champions Hockey League
Krakau -
Red Bull München
National Rugby League
Roosters -
Titans
National Rugby League
Storm -
Raiders
Premiership
Saracens -
Northampton
Premiership
Wasps -
Sale
Pro14
Connacht -
Glasgow
National Rugby League
Dragons -
Bulldogs
Premiership
Leicester -
Bath

Die im Vorjahr neugeschaffenen Elektroauto-Serie Formel E will nach ihrer Deutschland-Premiere am 23. Mai in Berlin auch in den kommenden Jahren in der Hauptstadt Station machen. "Wir wollen sehr gerne langfristig jedes Jahr nach Berlin kommen", sagte Formel-E-Boss Alejandro Agag bei einer Pressekonferenz am Dienstag: "In Berlin fahren zu können, ist ein großer Gewinn für die Formel E."

Gefahren wird auf einer temporären Strecke direkt vor dem Terminal des ehemaligen Flughafens in Tempelhof. Insgesamt müssen die Piloten um den ehemaligen Formel-1-Fahrer Nick Heidfeld (Mönchengladbach) 17 Kurven durchfahren, maximal können 25.000 bis 30.000 Zuschauer auf den Tribünen dabei sein.

"Es ist sehr anspruchsvoll, auf so einem Stadtkurs zu fahren, weil es wenige Auslaufzonen gibt", sagte Heidfeld: "Man muss jede Strecke ganz neu kennenlernen, das ist eine große Herausforderung."

Teilweise sehen die Elektro-Flitzer mit etwa 270 PS "vielleicht etwas langsam aus, aber es macht einen rieigen Spaß", sagte Heidfeld. "Die Speeds sind definitiv angemessen für die Formel E, ich möchte diese engen und kurvigen Strecken nicht mit einem Formel-1-Auto fahren", fügte der 37-Jährige an.

Lucas di Grassi führt Gesamtwertung an

Die Stadt Berlin erhofft sich durch das Motorsport-Event derweil auch für die mögliche Olympia-Bewerbung einen Schub.

"Wir erwarten viele Tausend Besucher, wenn die Formel E startet, und wollen ein Highlight setzen", sagte Cornelia Yzer, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: "Ich bin überzeugt, dass es für unsere Stadt einen Image-Gewinn geben wird."

Nach vier Rennen führt der Brasilianer Lucas di Grassi in der Formel-E-Gesamtwertung mit 58 Punkten vor dem Briten Sam Bird (48). Heidfeld vom Team Venturi belegt nach viel Pech zum Saisonstart mit fünf Zählern lediglich Rang 16, direkt dahinter folgt der Kemptener Daniel Abt als zweiter deutscher Pilot (Audi Sport Abt/4). Das nächste Rennen findet am 14. März in Miami/USA statt.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung