Freitag, 24.08.2012

ADAC Rallye rund um Trier

Gutachter soll Unfall bei ADAC-Rallye aufklären

Der bei einem Unfall an der Strecke der ADAC Rallye Deutschland rund um Trier schwer verletzte Zuschauer ist auf dem Weg der Besserung. "Die behandelnden Ärzte im Krankenhaus Trier sind mit dem Zustand des Patienten zufrieden und bewerten die gesundheitliche Entwicklung positiv", teilte der ADAC am Freitag in Trier mit.

Nach dem Unfall transportierte der ADAC den Rennwagen ab
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Nach dem Unfall transportierte der ADAC den Rennwagen ab

Nach Angaben der Polizei wurden dabei vier Menschen verletzt. Während drei von ihnen das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten, schwebte der vierte Verletzte zunächst in Lebensgefahr.

Am Donnerstag hatte sich während eines Trainingslaufs an einem der Rennautos ein Reifenteil gelöst und war in die Zuschauerreihen geflogen.

Veranstaltung wie geplant gestartet

Ein Gutachter soll nun klären, wie es genau zu dem Unfall kommen konnte. Bis Ergebnisse vorliegen, könnten einige Tage vergehen, sagte eine Polizeisprecherin. Nach ersten Erkenntnissen war der Unfallwagen möglicherweise mit dem Reifen gegen einen Bordstein gekommen. Das betroffene Rennteam - ein Fahrer aus Peru und sein argentinischer Co-Pilot - hatte die Strecke zum Unfallzeitpunkt schon drei Mal befahren.

Trotz des Zwischenfalls begann die eigentliche Motorsportveranstaltung regulär am Donnerstagabend mit dem sogenannten "Show-Start" an der Porta Nigra in Trier. Dort endet die Rallye dann auch am Sonntag mit dem "Circus Maximus", einem Rennlauf durch die Trierer Innenstadt.

Rallye Dakar: Tortur vom ersten Meter an
Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Auch Routiniers waren nicht vor dem Feuer gefeit. Der Südafrikaner Alfie Cox hat schon viele Dakar-Rallyes gesehen, diesem Brand stand aber auch er machtlos gegenüber
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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