24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Winkelhock und Stippler feiern ersten Audi-Sieg

SID
Sonntag, 20.05.2012 | 17:11 Uhr
Der Audi R8 des Teams Audi Race Experience verlässt nach einem Serviceaufenthalt die Box
© Getty
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Audi hat am Sonntag zum ersten Mal das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen und dabei sogar einen Doppelsieg gefeiert. Marc Basseng, Christopher Haase und die früheren DTM-Piloten Frank Stippler und Markus Winkelhock setzten sich vor rund 235.000 Zuschauern in ihrem Audi R8 LMS ultra durch.

Das Quartett hatte nach einem spannenden Schlagabtausch letztlich einen Vorsprung von 3:35 Minuten auf die Markenkollegen Christian Abt, Michael Ammermüller, Armin Hahne und Christian Mamerow.

Mit 11:31 Minuten Rückstand belegten Lance David Arnold, Christian Frankenhout, Pierre Kaffer und Andreas Simonsen im AMG-Mercedes SLS-GT3 den dritten Platz. Auf diesem Rang lagen bis 30 Minuten vor Schluss noch der fünfmalige deutsche Tourenwagen-Meister Bernd Schneider in einem weiteren Mercedes. Ein Kühlerschaden sorgte allerdings dafür, dass Schneider auch bei seinem sechsten 24-Stunden-Start am Ring nicht die Zielflagge sah.

Pech hatten auch die Trainingsschnellsten BMW-Piloten Uwe Alzen, Dirk Adorf, Dirk Müller und Jörg Müller, die wegen einer gebrochenen Antriebswelle an ihrem BMW Z4-GT3 sechs Runden einbüßten. Im Ziel hatte das BMW-Quartett auf Gesamtrang neun noch fünf Runden Rückstand auf die Sieger - das war allerdings nur ein schwacher Trost für das ambitionierte Team.

Ludwigs Auto ein Totalschaden

Ein schwerer Unfall von Tourenwagen-Legende Klaus Ludwig beendete bereits nach etwa drei Stunden auch das Debüt des ehemaligen Formel-1-Rennfahrers Nick Heidfeld beim 24-Stunden-Rennen am Ring.

Ludwig kollidierte beim Überrunden bei einem Tempo von etwa 270 km/h mit einem unaufmerksamen Seat-Fahrer im Streckenabschnitt "Schwedenkreuz". Der McLaren MP4-12C war Totalschaden, Ludwig kam mit dem Schrecken davon. Und Teamkollege Heidfeld brauchte seinen Helm erst gar nicht mehr aufsetzen.

"Auch wenn es mir nach wie vor viel Spaß macht, als Hobby-Rennfahrer an den Start zu gehen, muss ich mir nach diesem Unfall ernsthaft die Frage stellen, ob ich auch in Zukunft an so einem anspruchsvollen Rennen teilnehmen werde", sagte der 62-Jährige der Nachrichtenagentur dapd.

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