Sonntag, 18.03.2012

12-Stunden-Rennen in Sebring

Heidfeld Neunter bei Audi-Doppelsieg

Kein Glück für Nick Heidfeld, perfekter Start für Audi: Während der frühere Formel-1-Pilot Heidfeld mit einem enttäuschenden neunten Platz in die Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC) gestartet ist, gelang Audi beim Saisonauftakt ein Doppelsieg.

Toyota-Lola-Pilot Nick Heidfeld musste sich bei seinem Sportwagen-Comeback mit Platz 9 begnügen
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Toyota-Lola-Pilot Nick Heidfeld musste sich bei seinem Sportwagen-Comeback mit Platz 9 begnügen

Das Trio Rinaldo Capello (Italien), Tom Kristensen (Dänemark) und Allan Mc/Nish (Großbritannien) setzte sich bei der 60. Auflage des 12-Stunden-Rennens in Sebring/Florida nach 325 Umläufen mit vier Runden Vorsprung auf die Teamkollegen Timo Bernhard (Dittweiler) sowie Romain Dumas und Loic Duval (beide Frankreich) durch. Für Audi war es bereits der zehnte Sebring-Triumph seit 2000. Zudem feierte Rekordhalter Kristensen den sechsten Erfolg.

Heidfelds Sportwagen-Comeback nach 13 Jahren verlief hingegen unglücklich. Der 34 Jahre alte Mönchengladbacher, der mit seinen Teamkollegen Neel Jani (Schweiz) und Nicolas Prost (Frankreich) zwischenzeitlich hinter den beiden Audi auf Rang drei lag, musste sich nach technischen Problemen am Toyota-Lola letztendlich mit Rang neun in der LMP1-"Königsklasse" begnügen.

Training: Doppel-Crash von Heidfeld
Und tschüss! Nick Heidfeld flog im Training gleich zweimal in die Reifenstapel. In der ersten Session musste er seinen Lotus-Renault abstellen
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Und tschüss! Nick Heidfeld flog im Training gleich zweimal in die Reifenstapel. In der ersten Session musste er seinen Lotus-Renault abstellen
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In der zweiten Session rettete er sich durch einiges Rangieren wieder zurück auf die Strecke und konnte an die Box zurückkehren
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In der zweiten Session rettete er sich durch einiges Rangieren wieder zurück auf die Strecke und konnte an die Box zurückkehren
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Auch für Fernando Alonso lief der Tag nicht nach Plan. Er musste wegen eines Hydraulikdefekts an seinem Ferrari eine Zeit lang zusehen
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Auch für Fernando Alonso lief der Tag nicht nach Plan. Er musste wegen eines Hydraulikdefekts an seinem Ferrari eine Zeit lang zusehen
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Wenn der Ferrari mal lief, war er nicht sonderlich schnell. Die Roten kamen im Training nicht an die Zeiten von Mercedes heran
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Wenn der Ferrari mal lief, war er nicht sonderlich schnell. Die Roten kamen im Training nicht an die Zeiten von Mercedes heran
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Michael Schumacher und Nico Rosberg machten eher Jagd auf Red Bull. Zumindest Mark Webber ließen beide hinter sich
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Michael Schumacher und Nico Rosberg machten eher Jagd auf Red Bull. Zumindest Mark Webber ließen beide hinter sich
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Sebastian Vettel thronte aber mal wieder über allen. Er ließ sich die Bestzeit am Freitag in Shanghai nicht nehmen
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Sebastian Vettel thronte aber mal wieder über allen. Er ließ sich die Bestzeit am Freitag in Shanghai nicht nehmen
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Lewis Hamilton konnte Vettel am dichtesten auf den Fersen bleiben und belegte den zweiten Rang. An Einsatz mangelte es ihm nicht
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Lewis Hamilton konnte Vettel am dichtesten auf den Fersen bleiben und belegte den zweiten Rang. An Einsatz mangelte es ihm nicht
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Von wegen Intimfeinde. Offenbar verstehen sich Hamilton und Alonso ganz gut, wenn sie nicht gerade im gleichen Team gegeneinander fahren
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Von wegen Intimfeinde. Offenbar verstehen sich Hamilton und Alonso ganz gut, wenn sie nicht gerade im gleichen Team gegeneinander fahren
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