Mittwoch, 11.01.2012

Rallye Dakar, 10. Etappe

Roma gewinnt - Peterhansel bleibt vorn

Altmeister Stephane Peterhansel gibt sich keine Blöße: Der Franzose musste auf der zehnten Etappe der Rallye Dakar von Iquique nach Arica nur seinem Mini-Teamkollegen Juan - genannt Nani - Roma den Vortritt lassen. Der Spanier lag im Ziel der 377 Kilometer langen Spezialprüfung 21 Sekunden vor Peterhansel, der seine Führung im Gesamtklassement behaupten konnte.

Nani Roma hat die zehnte Etappe der Rallye Dakar gewonnen
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Nani Roma hat die zehnte Etappe der Rallye Dakar gewonnen

Dritter wurde der Südafrikaner Giniel de Villiers im Toyota mit dem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz (+7:44 Minuten) vor Robby Gordon (Hummer/+14:14). Nach dem Ausfall von Nasser Al-Attiyah (Hummer) auf der neunten Etappe wegen technischer Probleme verbleibt Teamkollege Robby Gordon als einziger ernst zu nehmender Konkurrent der Minis im Kampf um den Gesamtsieg.

Das Klassement wird von Peterhansel angeführt, Roma folgt auf Rang zwei mit einem Rückstand von 19:05 Minuten. Auf Rang drei liegt der Amerikaner Gordon (+19:51 Minuten). In der Motorradwertung behauptete Cyril Despres auf KTM die Führung in der Gesamtwertung.

Der Franzose büßte allerdings 2:07 Minuten auf seinen ärgsten Verfolger Marc Coma (KTM) ein und führt nunmehr mit einem Vorsprung von lediglich 21 Sekunden. Den Tagessieg sicherte sich der Spanier Joan Barreda Bort (Husqvarna) vor seinem Landsmann Coma (+1:32 Minuten) und Despres (+3:39).

Rallye Dakar: Tortur vom ersten Meter an
Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Auch Routiniers waren nicht vor dem Feuer gefeit. Der Südafrikaner Alfie Cox hat schon viele Dakar-Rallyes gesehen, diesem Brand stand aber auch er machtlos gegenüber
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Auch Routiniers waren nicht vor dem Feuer gefeit. Der Südafrikaner Alfie Cox hat schon viele Dakar-Rallyes gesehen, diesem Brand stand aber auch er machtlos gegenüber
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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