Montag, 09.01.2012

Rallye Dakar

Roma gewinnt achte Etappe

Der Spanier Nani Roma hat die achte Etappe der Rallye Dakar von Copiapo nach Antofagasta gewonnen. Auf der 477 Kilometer langen Spezialprüfung in Chile kamen Roma und sein französischer Co-Pilot Michel Perin im Mini nach 4:25,44 Stunden ins Ziel.

Nani Roma gewann die Spezialetappe
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Nani Roma gewann die Spezialetappe

Zweite wurden am Montag die US-Amerikaner Robby Gordon/Johnny Campbell in einem Hummer (0:05 Minuten zurück), auf Rang drei fuhr die polnisch-belgische Kombination Krzysztof Holowczyc und Jean-Marc Fortin im Mini, die 2:04 Minuten zurücklag.

Die Gesamtwertung führt weiter der Franzose Stephane Peterhansel mit seinem Landsmann Jean Paul Cottret in einem Mini an, die am Montag Tages-Vierte wurden (5:38 Minuten zurück).

Großer Rückstand

Gesamtzweite sind mit einem Rückstand von 7:36 Minuten Gordon/Campbell vor Holowczyc/Fortin, die weitere zwölf Sekunden zurückliegen. Bei den Motorrädern überfuhr nach 477 Kilometern der Spanier Marc Coma als erster die Ziellinie.

Der KTM-Pilot erreichte den Etappen- Schlusspunkt in Antofagasta nach 5:03,52 Stunden und lag damit exakt 7:00 Minuten vor dem Portugiesen Ruben Faria (KTM) und 7:10 Minuten vor Helder Rodrigues aus Portugal auf seiner Yamaha.

In der Gesamtwertung übernahm Coma die Spitze von Cyril Depres aus Frankreich (KTM), der im Schlamm stecken blieb, mehr als neun Minuten auf dem Tagesabschnitt einbüßte und nun 1:26 Minuten Rückstand aufweist. Dritter ist Rodrigues (49:01 Minuten zurück).

Rallye Dakar: Tortur vom ersten Meter an
Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Auch Routiniers waren nicht vor dem Feuer gefeit. Der Südafrikaner Alfie Cox hat schon viele Dakar-Rallyes gesehen, diesem Brand stand aber auch er machtlos gegenüber
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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