Ralf Schumacher geht von Position acht ins Rennen

Spengler auch in Zandvoort auf der Pole-Position

SID
Samstag, 14.05.2011 | 15:23 Uhr
DTM-Pilot Bruno Spengler startet in Zandvoort erneut von der Pole Position
© Getty
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Mercedes-Pilot Bruno Spengler startet auch beim zweiten Saisonlauf der DTM am Sonntag im niederländischen Zandvoort von der Pole-Position. Ralf Schumacher wurde Achter.

Mercedes-Pilot Bruno Spengler startet auch beim zweiten Saisonlauf der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft am Sonntag im niederländischen Zandvoort von der Pole-Position.

Der kanadische Auftaktsieger von Hockenheim setzte sich im Qualifying am Samstag in 1:31,805 Minuten mit 135 Tausendstelsekunden Vorsprung vor seinem britischen Markenkollegen Jamie Green durch.

Timo Scheider startet als Sechster

"Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben uns zum Ende hin steigern können. Heute ist einfach ein geiler Tag", sagte Spengler. Auf den Rängen drei und vier folgen die beiden Audi-Piloten Mike Rockenfeller (Neuwied) und Martin Tomczyk (Rosenheim) im besten Jahreswagen. Der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider (Braubach) verpasste als Sechster seine vierte Pole auf der 4,307 km langen Strecke in den Dünen an der niederländischen Nordseeküste deutlich.

Die vierte Startreihe teilen sich der italienische DTM-Neuling Edoardo Mortara (Audi) auf Rang sieben und der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher (Kerpen) als Achter. "Die letzte Session war recht turbulent. Es wäre schön, morgen in die Punkte zu fahren", sagte Mercedes-Pilot Schumacher, der vor zwei Wochen in Hockenheim als Dritter seinen ersten Podestplatz eingefahren hatte.

Herber Rückschlag für Ekström

Einen herben Rückschlag im Kampf um seinen dritten DTM-Titel musste dagegen Audi-Pilot Mattias Ekström aus Schweden einstecken. Der Meister von 2004 und 2007, der beim Saisonauftakt in Hockenheim Rang zwei belegt hatte, schied überraschend als 16. im ersten Teil des Zeittrainings aus.

"Ich bin ziemlich überrascht. Wir haben nicht die Leistung gehabt, die ich haben möchte", sagte Ekström, der aber Hoffnung für das Rennen hat: "Mit einem schnellen Auto kann man am Sonntag noch nach vorne fahren."

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