Motorsport

Sachsenring: Cortese in der ersten Startreihe

SID
Samstag, 17.07.2010 | 14:26 Uhr
Sandro Cortese belegt in der Gesamtwertung derzeit den sechsten Rang
© Getty
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Motorrad-Pilot Sandro Cortese hat im Qualifying zum Heim-Grand-Prix am Sachsenring in der 125er-Klasse den vierten Platz belegt. Jonas Folger geht von Rang elf ins Rennen.

Motorrad-Pilot Sandro Cortese geht beim Heim-Grand-Prix am Sachsenring aus der ersten Startreihe ins Rennen. Der Derbi-Pilot aus Berkheim wurde im Qualifying der 125er-Klasse Vierter und war auf seiner schnellsten Runde 1,3 Sekunden langsamer als WM-Spitzenreiter Marc Marquez, der erneut die Pole Position eroberte.

"Die erste Startreihe war von Beginn an das Ziel, weil man sonst nur noch geringe Chancen hat, vorne dabei zu sein", sagte Cortese, der zum dritten Mal in der laufenden Saison zu den Top Vier gehört. "Es wird natürlich schwer, Marquez zu schlagen, aber das Podium sollte schon drin sein", so der 20-Jährige weiter.

Der erst 16-jährige Jonas Folger (Schwindegg) fuhr mit seiner Aprilia auf die elfte Startposition. Marcel Schrötter (Vilgertshofen/Honda), dritter deutscher Fixstarter in der Achtelliter-Klasse, kam auf den 15. Platz.

Damit konnte der Schützling des fünfmaligen Weltmeisters Toni Mang seinen starken Auftritt aus dem Vorjahr nicht wiederholen, als er in der ersten Startreihe stand.

Marquez vor Espargaro und Smith

Erneut Mann des Tages war der zuletzt viermal in Serie erfolgreiche Marquez. Der 17-jährige Spanier, der bereits bei den letzten drei Rennen die Pole erobert und danach jeweils den Sieg geholt hatte, lag nach der 40-minütigen Session fünf Zehntelsekunden vor seinem Landsmann und Derbi-Markenkollegen Pol Espargaro. Dritter wurde der Brite Bradley Smith (Aprilia).

Bester Wildcard-Starter auf dem Traditionskurs in der Nähe von Hohenstein-Ernstthal war erneut Toni Finsterbusch (Krostitz) auf dem 18. Platz.

Daniel Kartheininger (Boos), Eric Hübsch (Lichtenstein), Marvin Fritz (Neckarzimmern) und Kevin Hanus (Nürnberg) belegten die Ränge 26, 28, 29 und 30. Fritz konnte wegen eines Sturzes nur zehn Runden fahren.

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