Erstmals gewinnt ein Diesel-Fahrzeug

De Villiers gewinnt Rallye Dakar

SID
Samstag, 17.01.2009 | 18:27 Uhr
Giniel De Villiers und Dirk von Zitzewitz bescherten VW einen historischen Triumph
© sid
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Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz haben die Rallye Dakar gewonnen. Der VW-Pilot sorgte damit für den ersten Sieg eines Diesel-Fahrzeugs. Marc Coma sicherte sich den Sieg in der Motorradwertung.

Der Südafrikaner Giniel de Villiers hat mit seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz (Karlshof) zum ersten Mal die Rallye Dakar gewonnen und VW gleichzeitig einen historischen Sieg beschert.

Die Wolfsburger sorgten damit für den ersten Sieg eines Diesel-Autos bei dem Wüsten-Spektakel.

Beeindruckenes VW-Ergebnis

Auf der letzten Wertungsetappe baute de Villiers durch seinen zweiten Tagessieg den Vorsprung in der Gesamtwertung auf seinen Markenkollegen Mark Miller (USA) auf 8:59 Minuten aus. Auf Rang drei landete Robby Gordon (USA) mit seinem Hummer.

Mit Platz sechs vervollständigte Dieter Depping (Wedemark) als bester Deutscher das beeindruckende VW-Ergebnis. "Das ist absolut unglaublich. Das war der emotionalste Moment meines Lebens", sagte de Villiers nach Ende der Etappe: "Ich war auf den letzten Kilometern einfach unglaublich nervös."

De Villiers profitiert von Sainz-Ausfall

Für den Südafrikaner, der 2006 Zweiter geworden war, war es ebenso wie für VW der erste Dakar-Sieg. "Das ist für das Team unglaublich wichtig. Ich bin sehr dankbar, dass mich VW die letzten fünf Jahre so gut unterstützt hat" betonte der Sieger.

De Villiers profitierte bei seinem Erfolg auch von dem Ausfall seines bis dahin souverän führenden Markenkollegen Carlos Sainz (Spanien) auf der zwölften Etappe.

Coma gewinnt zum zweiten Mal Motorrad-Wertung

Der Spanier Marc Coma hat zum zweiten Mal nach 2006 die Motorradwertung der Dakar Rallye gewonnen und damit die Südamerika-Premiere der Marathon-Rundfahrt durch Argentinien und Chile für sich entschieden.

Der KTM-Pilot siegte überlegen mit 1:25:38 Stunden vor Titelverteidiger Cyril Despres. Den Franzosen hatten Reifenprobleme an seiner KTM zurückgeworfen.

Letzter Tagessieger wurde nach 792km (227 Wertungs-Kilometer) zwischen Cordoba und Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires der Brasilianer Helio Rodrigues Filho (KTM) mit 2:07 Minuten Vorsprung vor seinem norwegischen Markenkollegen Pal Anders Ullevaseter und Despres (2:41).

Coma, der drei Etappen gewonnen hatte, fuhr mit 5: 06 Minuten Rückstand auf den sechsten Platz.

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