Olympiasieger Farah fühlt sich durch Sicherheitscheck rassistisch diskriminiert

SID
Mittwoch, 07.03.2018 | 19:03 Uhr
"Pure Schikane": Olympiasieger Sir Mo Farah fühlt sich durch Sicherheitscheck in München rassistisch diskriminiert.
© getty
Advertisement
NBA
Rockets @ Warriors (Spiel 6)
Liga ACB
Real Madrid -
Teneriffa (Spiel 1)
FIA World Rallycross Championship
4. Lauf: Silverstone
Rugby Union Internationals
England -
Barbarians
IndyCar Series
Indy 500
Liga ACB
Baskonia -
Malaga (Spiel 1)
NBA
Cavaliers @ Celtics (Spiel 7)
NHL
Capitals @ Golden Knights (Spiel 1)
Liga ACB
Malaga -
Baskonia (Spiel 2)
World Rugby U20 Championship
Frankreich -
Irland
World Rugby U20 Championship
Neuseeland -
Japan
Liga ACB
Gran Canaria -
Valencia
NHL
Capitals @ Golden Knights (Spiel 2)
PDC World Cup of Darts
World Cup of Darts: Tag 1
PDC World Cup of Darts
World Cup of Darts: Tag 2
PDC World Cup of Darts
World Cup of Darts: Tag 3 -
Session 1
Glory Kickboxing
Glory SuperFight Series: Birmingham
PDC World Cup of Darts
World Cup of Darts: Tag 3 -
Session 2
IndyCar Series
IndyCar Series: Dual in Detroit, Rennen 1
Glory Kickboxing
Glory 54: Birmingham
NHL
Golden Knights @ Capitals (Spiel 3)
World Rugby U20 Championship
Australien -
Japan
PDC World Cup of Darts
World Cup of Darts: Tag 4 -
Session 1
World Rugby U20 Championship
Neuseeland -
Wales
PDC World Cup of Darts
World Cup of Darts: Tag 4 -
Session 2
IndyCar Series
IndyCar Series: Dual in Detroit, Rennen 2
NHL
Golden Knights @ Capitals (Spiel 4)
World Rugby U20 Championship
Wales -
Japan
World Rugby U20 Championship
England -
Schottland
World Rugby U20 Championship
Neuseeland -
Australien

Großbritanniens Laufstar Sir Mo Farah (34) fühlt sich durch einen Sicherheitscheck am Flughafen in München offenbar rassistisch diskriminiert und hat nach englischen Medieninformationen offiziell Beschwerde eingelegt. In einem Instagram-Video bezeichnete der viermalige Olympiasieger das Vorgehen der Kontrolleure als "pure Schikane", er sei "wie verrückt" abgetastet worden.

Auf dem Clip ist auch zu sehen, wie Farah von einem Polizeibeamten hinter dem Securitybereich an der Schulter berührt und aufgefordert wird, zu seinem Gate zu gehen. Farah forderte den Polizisten auf, ihn nicht zu schubsen.

Die Bundespolizei München weist "den Rassismus-Vorwurf entschieden zurück. Unser Beamter hat angemessen und korrekt seine Aufgabe erfüllt", hieß es in einer Stellungnahme. Farah sei durch den von einer privaten Sicherheitsgesellschaft routinemäßig durchgeführten Security-Check aufgebracht gewesen und ließ sich nicht beruhigen.

"Daraufhin bat der Beamte ihn, die Kontrollstelle zu verlassen, weil er diese blockierte. Herr Farah wurde immer aufgebrachter. Er diskutierte weiterhin mit den Sicherheitsmitarbeitern und dem Beamten und warf ihnen Rassismus vor", hieß es weiter: "Zu diesem Zeitpunkt begann Herr Farah, den Bereich der Sicherheitskontrolle zu filmen, was verboten ist. Der Beamte forderte ihn daher auf, dies zu unterlassen. Als Herr Farah diese Aufforderung ignorierte, verwies ihn der Beamte des Bereichs in Richtung der Abfluggates. Herr Farah ignorierte auch diese Aufforderung beständig. Also versuchte der Beamte ihn wie auf dem Video zu sehen durch sanftes Berühren an der Schulter aus dem Kontrollbereich Richtung Abfluggates zu begleiten."

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung