Hahner-Zwillinge auf Olympia-Kurs

SID
Sonntag, 10.04.2016 | 13:48 Uhr
Anna Hahner und ihre Schwester liefen die Olympia-Norm bereits zuvor
© getty
Advertisement
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Finale
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Finale
IndyCar Series
Kohler Grand Prix
NBA
NBA Awards 2018
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 1
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 2
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Viertelfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Viertelfinale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Viertelfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 3
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Halbfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 4
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 5
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Finale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Finale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Finale
FIA World Rallycross Championship
6. Lauf: Höljes Motorstadion
US Darts Masters
US Darts Masters: Tag 1
US Darts Masters
US Darts Masters: Tag 2
US Darts Masters
US Darts Masters: Tag 3

Die Marathon-Zwillinge Anna und Lisa Hahner sind ihren Tickets für die Olympischen Spiele in Rio wieder ein Stück näher gekommen. Beim Hannover-Marathon lief Anna Hahner in 2:30:35 Stunden auf Platz zwei und erfüllte damit den vom Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) geforderten Leistungsnachweis.

Schwester Lisa wurde nach 2:35:56 Stunden Sechste und musste sich nach einem Schwächeanfall im Ziel kurz medizinisch behandeln lassen.

Beide Hahner-Twins hatten die Olympianorm von 2:30:30 Stunden bereits zuvor unterboten, Lisa hakte den Leistungsnachweis bereits vor einem Monat bei einem Halbmarathon ab.

Der Qualifikationszeitraum für Rio läuft noch bis zum 1. Mai. "Jetzt heißt es bis Ende April abzuwarten, ob noch jemand schneller läuft", sagte Anna Hahner beim NDR.

Die 26. Auflage des Marathons in Hannover gewann Lusapho April aus Südafrika in im internationalen Vergleich mäßigen 2:11:27 Stunden. Bei den Frauen setzte sich die Kenianerin Edinah Kwambai (2:29:17) durch.

Kenianer siegen in Wien und Bonn

Beim Wien-Marathon verpasste der Kenianer Robert Chemosin bei starkem Wind den angestrebten Streckenrekord am Sonntag deutlich. Chemosin siegte in 2:09:48 Stunden vor seinen Landsleuten Charles Cheruiyot (2:10:09) und Suleiman Simotwo (2:10:15), die Bestmarke des Äthiopiers Getu Feleke (2:05:41/2014) blieb ungefährdet.

Bei den Frauen gewann Shuko Genemo aus Äthopien in guten 2:24:31 Stunden, verfehlte aber die Bestzeit der Italienerin Maura Viceconte von 2:23:47 Stunden aus dem Jahr 2000 deutlich.

Den 21. Bonn-Marathon mit über 13.000 Startern und 200.000 Zuschauern gewann der Kenianer Edwin Kosgei in 2:16:08 Stunden, bei den Frauen lag seine Landsfrau Prosa Kiprono (2:46:26) vorne.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung