Kiptoo gewinnt, Gabius Neunter

SID
Sonntag, 26.10.2014 | 12:38 Uhr
Der Kenianer Mark Kiptoo gewann den Marathon in Frankfurt
© getty
Advertisement
NHL
Golden Knights @ Lightning
NBA
Timberwolves @ Rockets
European Challenge Cup
Gloucester -
Pau
NHL
Canadiens @ Capitals
NBA
Knicks @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Clermont -
Ospreys
European Rugby Champions Cup
Treviso -
Bath
NHL
Stars @ Sabres
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
World Championship Boxing
Errol Spence Jr. vs Lamont Peterson
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NBA
Thunder @ Pistons
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Liga ACB
Estudiantes -
Saski Baskonia
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls
NCAA Division I
Kansas @ Kansas State
NBA
Celtics @ Nuggets
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Tag 2
Basketball Champions League
Juventus -
Oldenburg
Basketball Champions League
Besiktas -
Bonn
NBA
Nuggets @ Spurs
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Tag 3
Basketball Champions League
Gaziantep -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Bayreuth -
Venedig

Mark Kiptoo hat den Marathon in Frankfurt gewonnen und einen kenianischen Dreifachsieg perfekt gemacht. Bei der 33. Auflage des Stadtmarathons durch die Mainmetropole fiel die Entscheidung auf dem letzten Kilometer, als sich Kiptoo (2:06:49 Stunden) von seinen Landsmännern lösen konnte.

Arne Gabius hat als Neunter in Frankfurt deutsche Marathon-Geschichte geschrieben. Der Tübinger schaffte in 2:09:32 Stunden die beste Zeit, die bisher einem deutschen Debütanten über die 42,195 Kilometer lange Strecke gelungen ist. Der 33-jährige Gabius war 2012 Vize-Europameister über die 5000-Meter-Distanz geworden.

"Es war toll und ist gut gegangen. Ich habe jeden Kilometer auf die Uhr geschaut", sagte Gabius im hr-Fernsehen, der sich für seinen Coup belohnen will: "Ich werde in Florida Urlaub machen. Mit warmem Sand an den Füßen statt Laufschuhen." Der Mediziner war 2012 Vize-Europameister über die 5000-Meter-Distanz geworden.

Sieger bei der 33. Auflage des Frankfurter Stadtrennens wurde Mark Kiptoo (2:06:49 Stunden). Den kenianischen Dreifach-Triumph machten Mike Kigen (2:06:59) und Gilbert Yegon (2:07:08) perfekt. Die Entscheidung fiel auf dem letzten Kilometer vor der Festhalle, als der letztjährige Zweitplatzierte Kiptoo die meisten Kraftreserven hatte.

Ungewöhnliche Vorbereitung

Gabius hatte sich mit einer eher ungewöhnlichen Taktik auf sein Marathon-Debüt vorbereitet. "Ich habe teilweise fast komplett auf Kohlenhydrate verzichtet, um im Training meinen Fettstoffwechsel zu trainieren und im Marathon länger ohne Zufuhr von Energie auszukommen", sagte der Mediziner.

Titelverteidiger Vincent Kipruto (Kenia), der 2013 in Frankfurt in einer Zeit von 2:06:15 Stunden gewonnen hatte, musste nach rund 30 Kilometern abreißen lassen. Der mitfavorsierte Dubai-Gewinner Tsegaye Mekonnen aus Äthiopien hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits aus der Spitzengruppe verabschiedet. Der 19-Jährige gilt als Shootingstar der Marathonszene und hält seit Januar 2014 den inoffiziellen Junioren-Weltrekord (2:04:32).

Persönliche Bestleistung für Mona Stockhecke

Bei den Frauen zeigte die Hamburgerin Mona Stockhecke (31) als beste deutsche Läuferin eine starke Leistung und lief persönliche Bestleistung. Die promovierte Klimageologin wurde in 2:33:50 Stunden Achte.

Den Sieg ließ sich die Äthiopierin Aberu Kebede (2:22:22) nicht nehmen. Dahinter kamen Sharon Cherop (Kenia/2:23:44) und Ashete Bekere (Äthiopien/2:24:59) ins Ziel in die Festhalle.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung