Mittwoch, 27.06.2012

Top-Leistung im 5.000-Meter-Lauf

Gabius gewinnt Silber hinter Superstar Farah

Mit dem Gewinn der Silbermedaille hinter Weltmeister Mohamed Farah im 5.000-Meter-Lauf hat Arne Gabius den deutschen Leichtathleten einen Blitzstart in die Europameisterschaft in Helsinki verschafft.

Arne Gabius (r.) gewann Silber über 5000 Meter
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Arne Gabius (r.) gewann Silber über 5000 Meter

"Die erste Medaille mit 31 Jahren. Davon habe ich geträumt. Alle die laufen können, waren am Start, und ich war trotzdem mit vorn" sagte der Überraschungs-Zweite aus Tübingen nach seinem Coup am Mittwoch.

Er lag nur 1,92 Sekunden hinter dem Briten, der in 13:29,91 Minuten gewann. Gabius holte damit die erste deutsche EM-Medaille seit 1994 auf dieser Strecke. Vor 18 Jahren hatte Olympiasieger Dieter Baumann an selber Stelle seinen einzigen EM-Titel gewonnen.

Im Zehnkampf liegt Pascal Behrenbruch nach dem ersten Tag und fünf Disziplinen mit 4.291 Punkten als Zweiter hinter dem Ukrainer Alexej Kasjanow (4.352) klar auf Medaillenkurs.

Kugelstoßer Storl im Finale

Kugelstoß-Weltmeister David Storl zog locker in das Finale ein. Titelverteidigerin Verena Sailer sprintete in 11,17 Sekunden als Zweitschnellste hinter Olessja Povh (Ukraine/11,13) in den 100-Meter-Endlauf, den bei den Männern der deutsche Meister Lucas Jakubczyk als Neunter in 10,32 Sekunden um zwei Hundertstelsekunden verpasste. Hochspringerin Ariane Friedrich musste mit Magen-Darm-Infekt ihren Start absagen.

"Ich war nicht ausgeschlafen", sagte Kugelstoß-Weltmeister David Storl, der nur wenige Sekunden Arbeit benötigte, die Kugel einmal exakt auf die gelbe Linie der Qualifikationsweite von 20,30 Meter wuchtete, seinen Trainingsanzug anzog und sich ins Teamhotel verzog.

"Das war nicht das Gelbe vom Ei", kommentierte Storl seinen ersten EM-Auftritt gegen 10.00 Uhr in der Morgensonne von Helsinki. "Ich hatte Respekt vor der frühen Zeit und wollte auch nicht zu viele Körner verbrauchen."

Der Chemnitzer musste gleich als Vierter in den Ring und war nach seinem Sicherheitsversuch am Ende trotzdem noch Zweitbester der Qualifikation hinter dem Niederländer Rutger Smith (20,55 Meter). Der Sindelfinger Marco Schmidt zog mit 19,85 Meter ebenfalls in das Finale am Freitag (20.20 Uhr/MESZ) ein.

"Natürlich möchte ich eine Medaille gewinnen, und Europameister klingt auch nicht schlecht", sagte Storl mit Blick auf den Freitag und knetete dazu einen Eisbeutel in der rechten Hand. Die Reizung in der Patellasehne des rechten Knies macht dem 21-Jährigen noch ein wenig zu schaffen. "Aber bis Freitag ist noch genügend Zeit für die Physiotherapie", sagte der 126-Kilo-Recke.

Magen streikt bei Friedrich

Gar nicht erst auf den Weg in das altehrwürdige Olympiastadion machte sich Ariane Friedrich. Die WM-Dritte hatte vermutlich den vorabendlichen Ausflug in ein Sushi-Restaurant mit einem Magen-Darm-Infekt teuer "bezahlt".

Teamarzt Andreas Nieß erteilte am Morgen Startverbot. "Ja sie war Sushi essen, aber das machen wir seit fünf Jahren vor jedem Wettkampf so", erklärte Trainer und Manager Günter Eisinger, der Friedrich nun am Wochenende in einem nationalen Meeting starten lassen will.

"Wir werden alles versuchen, diese letzte Chance noch einmal wahrzunehmen. Wir geben erst dann auf, wenn es keine Chance mehr gibt", sagte Eisinger mit Blick auf das drohende Olympia-Aus. Friedrich wollte in der finnischen Hauptstadt endlich die Norm für die Sommerspiele in London erfüllen. Diese steht bei 1,95 Meter, Friedrich schaffte in ihrer mäßigen Olympiasaison erst 1,92 Meter.

Hürdenläufer Giehl und Fleischhauer stark

Im Weitsprung überstanden Sosthene Taroum Moguenara (Wattenscheid) sowie Melanie Bauschke (Berlin) mit 6,62 Meter sowie 6,43 Meter die Qualifikation. Über 400 Meter Hürden der Männer zogen Tobias Giehl (München/49,98 Sekunden) und WM-Halbfinalist Georg Fleischhauer (Dresden/50,22) jeweils als Vorlaufsieger in die nächste Runde ein.

Die Olympia-Dritte Christina Obergföll schaffte mit einem Wurf auf 59,49 Meter die Qualifikation der Speerwerferinnen. Neben der Offenburgerin kamen auch Titelverteidigerin Linda Stahl (59,65 Meter) sowie Katharina Molitor (58,34) sicher in den Endkampf am Freitag (18.30 Uhr).

Über 800 Meter der Männer unterstrich Sören Ludolph aus Braunschweig als Vorlaufsieger seine Ambitionen; überraschend gewann auch der Erfurter Sebastian Keiner seinen Vorlauf. 400-Meter-Läuferin Esther Cremer (Wattenscheid) wurde in 52,76 gute Vorlauf-Zweite.

Sexy Ex-Sportlerinnen: Steffi Graf, Kati Witt und Co.
Stefanie Maria Graf, Ex-Tennisspielerin: DAS deutsche Aushängeschild in Sachen Tennis. Gewann insgesamt 22 Grand-Slam-Titel und 1988 auch den Golden Slam
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Insgesamt war Steffi Graf 377 Wochen lang die Nummer 1 im Damen-Tennis, 186 Wochen dabei am Stück - ein einsamer Rekord
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Katarina Witt, Ex-Eiskunstläuferin: Feierte ihre größten Eiskunstlauf-Erfolge bei Olympia. Zwei Goldmedaille räumte sie dabei ab. Außerdem holte sie vier WM-Titel
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Witt war Jurorin bei "Let's Dance" auf RTL und produzierte die Pro-Sieben-Serie "Stars auf Eis". In diesem Jahr machte sie ebenfalls auf Pro Sieben "The Biggest Loser"
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Laure Manaudou, Ex-Schwimmerin: Die Französin holte 2004 in Athen Gold über 400 m Freistil
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Erst am 17. September hat Manaudou in der Zeitung "Le Parisien" ihren Rücktritt bekanntgegeben. Es sei ihr langsam klar geworden, dass die Zeit gekommen ist
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Gabriela Sabatini, Ex-Tennisspielerin: Die Argentinierin gewann 1990 die US Open, 1988 im Doppel in Wimbledon und 1988 Silber bei den Olympischen Spielen in Seoul
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Immer wieder lieferte sich Sabatini heiße Schlachten mit Steffi Graf. So bei allen drei Grand-Slam-Finals, in denen sie stand. Zweimal zog sie den Kürzeren
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Merlene Ottey, Ex-Leichtathletin: Ottey bekam aufgrund ihrer vielen Erfolge über 100 und 200 Meter den Spitznamen "Queen of the Track"
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In ihrer Karriere gewann die am 10. Mai 1960 in Cold Spring geborene Jamaikanerin fünf Olympische Bronze- sowie drei Silbermedaillen
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In ihrer Karriere gewann die am 10. Mai 1960 in Cold Spring geborene Jamaikanerin fünf Olympische Bronze- sowie drei Silbermedaillen
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Maria Walliser, Ex-Skirennläuferin: Die Schweizerin gewann zwischen 1983 und 1990 insgesamt 25 Weltcup-Rennen
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Auch bei den Olympischen Spielen war Walliser erfolgreich. 1984 in Sarajevo holte sie Silber in der Abfahrt, 1988 in Calgary Bronze im Riesenslalom und der Kombination
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Auch bei den Olympischen Spielen war Walliser erfolgreich. 1984 in Sarajevo holte sie Silber in der Abfahrt, 1988 in Calgary Bronze im Riesenslalom und der Kombination
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Nancy Kerrigan, Ex-Eiskunstläuferin: Erlangte 1994 traurige Bekanntheit, als sie Opfer eines Eisenstangenattentats wurde, hinter dem ihre Konkurrentin Tonya Harding steckte
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Nur einem Monat nach dem Attentat gewann Kerrigan Olympisches Silber. Mittlerweile arbeitet sie für das us-amerikanische Fernsehen
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Anja Fichtel, Ex-Fechterin: Deutschlands Fecht-Darling Ende der 80er Jahre. Olympisches Florett-Gold in Seoul 1988 im Einzel und mit der Mannschaft
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Die gelernte Bürokauffrau ist Trägerin des Silbernen Lorbeerblatts und mittlerweile dreifache Mutter
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Heli Koivula, Ex-Leichtathletin: Bei der Europameisterschaft in München 2002 stieg die Finnin als Zweite auf das Dreisprung-Podest
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Die 34-jährige skandinavische Schönheit könnte auch als Model auf dem Laufsteg ihr Geld verdienen...
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Auch wegen ihrer Rückansicht sorgte Lahme in ihrer aktiven Zeit für Begeisterung. 2007 musste sie nach einer Knieverletzung aufhören und arbeitet seitdem als Trainerin
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Seit 1996 ist Becker mit dem TV-Moderator Johannes B. Kerner verheiratet. Zusammen hat das Ehepaar vier Kinder
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Michelle Mouton, Ex-Rallyefahrerin: Die Französin ist die erfolgreichste Rallyepilotin der Motorsport-Geschichte. Unvergessen ihre Duelle mit Walter Röhrl Anfang der 80er Jahre
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Franziska Schenk, Ex-Eisschnellläuferin: Insgesamt elf Weltcupsiege gelangen der sympathischen 35-Jährigen. 1997 wurde sie Weltmeisterin im Sprintvierkampf
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2003 schloss Schenk ihr Studium der Germanistik, Film- und Medienwissenschaften und Publizistik ab. Aktuell arbeitet sie als TV-Reporterin und Moderatorin
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Nach diversen Drogen-Eskapaden krönte sie ihr Comeback mit Siegen bei den Australian Open (2001, 2002) und French Open ('01)
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Katja Poensgen, Ex-Motorradfahrerin: Die Deutsche ist die einzige Frau, die in der 250-ccm-Klasse der Straßenweltmeisterschaft jemals Punkte errang. In Mugello 2001 wurde sie 14.
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2004 hat Katja Poensgen ihre Karriere beendet. Danach arbeitete sich als Expertin bei "RTL" und brachte den Zuschauern das Geschehen bei Motorradrennen näher
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Anna Sergejewna Kournikova, Ex-Tennisspielerin: Die russische Schönheit konnte im Einzel keinen Titel erringen. Dafür sicherte sie sich 16 im Doppel
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Für die größten Schlagzeilen sorgte Kournikova abseits des Center Courts. Nach einer kurzen Ehe mit NHL-Star Sergej Fedorow ist sie aktuell mit Popstar Enrique Iglesias liiert
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Susen Tiedtke, Ex-Leichtathletin: Die deutsche Weitspringerin stand meist im Schatten von Heike Drechsler. Zwei DM-Titel 1993 und 1997 sind ihre größten Erfolge
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