De Zordo verpasst Olympianorm erneut

Weltrekordler Bolt besiegt Powell erneut

SID
Donnerstag, 07.06.2012 | 22:34 Uhr
Usain Bolt (r.) und Asafa Powell liefen mal wieder allen davon
© Getty
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Trotz harter Gegenwehr von Asafa Powell hat Weltrekordler Usain Bolt das Duell der jamaikanischen Supersprinter gewonnen und mit seinen 9,79 Sekunden für den Höhepunkt des Diamond League-Meetings in Oslo gesorgt.

Unter den Augen von Norwegens Kronprinzenpaar Haakon und Mette-Marit steigerte sich Powell auf 9,85 Sekunden und ist nun hinter Bolt, der vor Wochenfrist in Rom 9,76 Sekunden lief, und Weltmeister Yohan Blake (Jamaika/9,84) Dritter der aktuellen Weltbestenliste.

Hinter Europameister Renaud Lavillenie (Frankreich/5,82 Meter) wurde Stabhochspringer Malte Mohr (Wattenscheid/5,62) Zweiter. Kugelstoß-Weltmeister David Storl stieg bei seinem Saisondebüt in der Diamond League als Dritter auf das Siegerpodest.

Der Chemnitzer stieß 20,69 Meter und musste den polnischen Olympiasieger Tomasz Majewski (21,36 Meter) sowie Vizeweltmeister Dylan Armstrong aus Kanada (20,82) den Vortritt lassen.

Nadine Müller unterliegt Sandra Perkovic

Vizeweltmeisterin Nadine Müller verlor das Kräftemessen der weltbesten Diskuswerferinnen gegen Europameisterin Sandra Perkovic aus Kroatien. Die Weltjahresbeste aus Halle/Saale (68,89 Meter) schaffte nur 63,60 Meter und blieb damit über einen Meter hinter Perkovic zurück, die mit 64,89 Metern bereits ihren dritten Sieg in der ranghöchsten Wettkampfserie der Leichtathleten in Folge feierte.

Speerwurf-Weltmeister Matthias de Zordo (Saarbrücken) scheiterte mit 81,44 Metern erneut an der Olympianorm von 82 Metern und wurde nur Fünfter. Der Tscheche Vitezslav Vesely warf die glänzende Westbestweite von 88,11 Meter.

Westbestzeiten von Culson und Chemos

Über 400 Meter Hürden blieb Vizeweltmeister Javier Culson (Puerto Rico) in 47,92 Sekunden als erster Läufer in diesem Jahr unter der 48-Sekunden-Grenze und ist zugleich weiterhin unbesiegt.

Der in der Saisonvorbereitung an der Achillessehne verletzte Dresdner Georg Fleischhauer wurde in 50,55 Sekunden Letzter und verpasste trotz Saisonbestzeit die angestrebte Olympianorm (49,30) deutlich.

Gleich um mehr als sechs Sekunden verbesserte Milcah Chemos (Kenia) ihre Weltbestzeit über 3.000 Meter Hindernis auf 9:07,14 Minuten. U20-Europameisterin Gesa-Felicitas Krause (Frankfurt/Main) verpasste als Sechste in 9:33,10 Minuten ihre Bestzeit von der Vorjahres-WM nur um 44 Hundertstelsekunden. Als 14. des 5.000-Meter-Rennens schaffte Arne Gabius (Tübingen) in starken 13:13,43 Minuten die Olympianorm.

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