Auftakt in die Königsklasse

Kiel siegt - Sorgen um Karabatic

Von dpa/SPOX
Samstag, 29.09.2007 | 22:11 Uhr
Omeyer, Thierry
© Getty
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Hamburg - Dank einer starken ersten Halbzeit und guter Nerven im Schlusspurt hat der THW Kiel sein Auftaktspiel in der Champions League gewonnen.

Der Titelverteidiger siegte bei Montpellier HB mit 34:32 (20:12). Großer Rückhalt beim deutschen Meister war Torhüter Thierry Omeyer, der an alter Wirkungsstätte eine starke Leistung zeigte und 21 Schüsse parierte.

Damit fügte der THW dem neunfachen französischen Meister die erste Champions-League-Heimniederlage seit 1999 zu, auch damals unterlag Montpellier den Norddeutschen.

Bester Kieler Schütze war Vid Kavticnik mit acht Toren, für Montpellier traf Mladen Bojinovic (11/7) am häufigsten.

Gute Deckung, guter Torwart

Kiel wirkte zu Beginn entschlossener und nutzte vor allem seine Chancen besser. Montpellier fand zunächst kein Mittel gegen das schnelle Spiel des THW.

Der wiederum stand mit seiner 6:0-Deckung sicher und hatte in Omeyer den besten Akteur des Spiels im Tor, der vor allem in der ersten Halbzeit kaum zu überwinden war.

Montpellier gleicht aus

Im zweiten Durchgang wurde die Partie hektischer und Montpellier aggressiver, zudem fiel Kiels Nicola Karabatic (Schulterverletzung) aus.

Der nun ideenlose THW konnte die von 2800 Zuschauern immer wieder angetriebenen Gastgeber nur mit allergrößter Mühe in Schach halten und bekam vor allem Antreiber Bojinovic nicht in den Griff.

Zwei Minuten vor dem Ende wurde es noch einmal ganz eng, als Montpellier sogar zum 32:32 ausgleichen konnte.

Karabatic verletzt

Überschattet wurde die Partie von der Verletzung von Kiels Superstar Nikola Karabatic. Der Franzose musste in der zweiten Halbzeit mit einer Verletzung am Schultereckgelenk der linken Schulter ausgewechselt werden.

Die Schwere der Verletzung kann erst nach einer Kernspintomographie, die am Montag vorgenommen werden soll, bestimmt werden. Im schlimmsten Falle drohen Karabatic sechs Monate Pause.

Manager Uwe Schwenker: "Sieg hin oder her, das ist nun völlig egal. Wir wären lieber mit einer Niederlage und dafür komplett gesund nach Hause gefahren."

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