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Von dpa
Mittwoch, 26.09.2007 | 14:23 Uhr
Lijewski, Marcin
© Getty
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Flensburg - Mit Titelverteidiger THW Kiel, Finalist SG Flensburg-Handewitt, dem HSV Hamburg und VfL Gummersbach startet das Rekordaufgebot von vier deutschen Teams mit großen Ambitionen in die Handball-Champions-League.

Als erste Klubs gehen der HSV gegen Viborg HK und die SG Flensburg-Handewitt gegen den Champions-League-Gewinner von 2006, BM Ciudad Real, ins Rennen.

"Wir können mit den Besten der Besten mithalten", sagte SG-Geschäftsführer Fynn Holpert. Eine gelungene Generalprobe in der Bundesliga hatte die SG mit dem Sieg über Nachbar Kiel gefeiert.

Trotz der Favoritenrolle der Spanier gehe sein Team selbstbewusst in die Partie, sagte SG-Trainer Kent-Harry Andersson. "Wenn wir gegen Kiel gewinnen, können wir auch Ciudad schlagen", betonte er.

Team-Manager Anders Dahl Nielsen warnte vor dem Gegner: "Kaum eine andere Mannschaft hat so viele Weltstars wie Ciudad." Andersson kann bis auf die Dauerverletzten Frank von Behren, Sören Stryger und Blazenko Lackovic alle Spieler einsetzen.

"Besonderes" Trikot

Dagegen muss der HSV Hamburg das Unternehmen Champions League ohne den verletzten Kapitän Guillaume Gille angehen. Für den Auftakt gegen Dänemarks Vizemeister präsentieren sich die Hanseaten in einem neuen Outfit, mit goldenem Namenszug und goldenen Nummern auf den Trikots.

"Wir wollten etwas Besonders machen", sagte Geschäftsführer Piet Krebs. Zudem hat der Klub 20.000 Euro in einen neuen Boden investiert, der in den Champions-League-Heimspielen ausgelegt werden soll. Minimalziel der Mannschaft von Trainer Martin Schwalb ist das Erreichen der zweiten Gruppenphase.

Offen ist, ob der Gastgeber außer Gille (Oberschenkelzerrung) auch auf Rechtsaußen Hans Lindberg gegen dessen ehemaligen Klub verzichten muss. Der Däne hatte sich im Bundesligaspiel bei GWD Minden eine Bänderdehnung zugezogen. Der bisher beste Hamburger Torschütze (33 Treffer in fünf Spielen) gab sich optimistisch: "Ich werde alles dafür tun, gegen meine alten Kameraden auflaufen zu können."

Gletscherbesteigung und Dinner bei Mama

Für den VfL Gummersbach zählt bei ISL Valur Reykjavik trotz der schweren Verletzung von Gudjon Valur Sigurdsson nur ein Sieg. Wegen einer Schulter-Operation fehlt der isländische Außenspieler ausgerechnet in seiner Heimat. Aus der Auswärtsspiel im hohen Norden machen die Gummersbacher gleich eine Kurzreise.

Um die Mannschaft weiter zusammenwachsen zu lassen, kehrt sie nach der Anreise am Donnerstag erst am Sonntag zurück. Zuvor stehen eine Gletscherbesteigung und ein gemeinsames Essen bei der Mutter des verletzten Sigurdsson an.

Als letzter greift Titelverteidiger Kiel ein. Die Zebras treten als Favorit beim französischen Vertreter Montpellier HB an. "Montpellier ist ein sehr attraktiver Gegner", sagte Geschäftsführer Uwe Schwenker. Der THW hat in den Franzosen Nikola Karabatic, Thierry Omeyer und Igor Anic drei ehemalige Spieler aus Montpellier in seinen Reihen.

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