Frankfurt bleibt Erster

Lions untermauern Tabellenführung

Von dpa
Sonntag, 30.09.2007 | 21:57 Uhr
© Getty
Advertisement
New Haven Open Women Single
Live
WTA Connecticut: Tag 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 3
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
Champions Hockey League
HV71 -
Adler Mannheim
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
Champions Hockey League
Grizzlys Wolfsburg -
Banska Bystrica
Champions Hockey League
Red Bull München -
Cracovia Krakau
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3
Champions Hockey League
Cracovia Krakau -
Red Bull München
Premiership
Leicester -
Bath

Berlin - Die Frankfurt Lions und die Berliner Eisbären haben ihren Siegeszug an der Tabellenspitze der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) fortgesetzt.

Die Hessen eroberten sich mit dem mühevollen 5:4 (3:1, 1:2, 1:1)-Erfolg über das neue Schlusslicht EHC Wolfsburg die Führung zurück, die sie für knapp vier Stunden an die Hauptstädter verloren hatten.

Die Eisbären vollendeten mit 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) bei den Hannover Scorpions den Sieg-Doppelpack des Wochenendes und rangieren mit einem Spiel weniger und 18 Punkten einen Zähler hinter den Frankfurtern.

Goalie hält Penalty

Held der Partie war Goalie Rob Zepp, der im zweiten Drittel beim Zwischenstand von 1:0 für die Berliner einen Penalty von Thomas Dolak parierte.

Nathan Robinson machte mit dem 2:1 im letzten Drittel den Sieg des Ex-Meisters perfekt, nachdem Jens Baxmann (32.) die Berliner in Führung gebracht und Chris Herperger für Hannover zwischenzeitlich ausgeglichen hatte (36.).

Frankfurter Blitzstart

Frankfurt legte gegen Wolfsburg einen Blitzstart hin und führte nach 4:22 Minuten durch Tore von Jay Henderson (1.), Radek Krzestan (2.) und Ilja Worobjew (5.) bereits mit 3:0. Wolfsburg wechselte nach dem deprimierenden Start den Torhüter - für Chris Rogles kam Oliver Jonas - und kam prompt im zweiten Drittel auf 3:3 heran.

Chris Armstrong (39.) schoss die Gastgeber wieder nach vorn, doch Christoph Höhenleitner konnte nochmals ausgleichen (43.). Erst Jason Marshall erlöste die 5300 Zuschauer mit seinem Treffer zum entscheidenden 5:4 (47.).

Nürnberg erster Verfolger

Erster Verfolger des Spitzenduos sind die Nürnberg Ice Tigers (17 Punkte), die sich mit 4:2 (1:1, 1:0, 2:1) beim kriselnden Meister Mannheim durchsetzten. 9643 Zuschauer hofften nach der Führung von Tomas Martinec (11.) auf den zweiten Sieg im fünften Heimspiel der Saison, doch Andre Savage (17.), Michel Periard (28., 50.) und Sean Brown (60.) machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Francoir Bouchard hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich (44.) gesorgt.

Die Kölner Haie entledigten sich beim 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) über Straubing ihrer Pflichtaufgabe. Vor 9325 Zuschauern schossen Mirko Lüdemann (1.) und Moritz Müller (39.), der Straubinger Tobias Abstreiter verkürzte erst 25 Sekunden vor der Schluss-Sirene.

DEG büßt Heimnimbus ein

Die DEG Metro Stars büßten hingegen gegen die Hamburg Freezers ihren Heimnimbus ein und kassierten beim 4:6 (0:3, 2:1, 2:2) die erste Saion-Niederlage im ISS-Dome. Nachdem die Gäste beim 0:4 bereits wie die sicheren Sieger aussahen, schöpfte die DEG beim 3:5 noch einmal Hoffnung, doch Vitalij Aab stellte mit dem sechsten Gäste-Tor nach 46 Minuten die Weichen abermals in Richtung des vierten Saisonerfolgs seiner Freezers. Schwachpunkt der Gastgeber war diesmal Jamie Storr im Kasten, der an mindestens vier Gegentoren eine Aktie hatte.

Für einen Lichtblick bei den Duisburger Füchsen sorgte Torjäger Adam Courchaine mit seinen drei Treffern innerhalb von nur acht Minuten (36., 37., 43.). Er wendete damit nach dem 0:3-Zwischenstand das Spiel gegen die Augsburger Panther fast im Alleingang.

Igor Alexandrow (49.) und Christian Hommel (60.) machten vor der dürftigen Kulisse von 1084 Zuschauern den ersten Saisonsieg der Duisburger im achten Spiel perfekt. Damit gaben die Füchse die Rote Laterne an Wolfsburg ab.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung