Favoritencheck zur Premier League Darts: Wird Cross MvG gefährlich?

 
Am Donnerstag startet die Premier League Darts 2018 (live auf DAZN). SPOX blickt auf die Teilnehmer und macht den Favoritencheck.
© Lawrence Lustig/PDC
Am Donnerstag startet die Premier League Darts 2018 (live auf DAZN). SPOX blickt auf die Teilnehmer und macht den Favoritencheck.
Platz 10: Michael Smith. Es war schon eher eine Überraschung, dass der Bully Boy überhaupt die Premier League spielen darf. Wenn er keine unerwartete Leistungssteigerung hinlegt, scheitert er beim ersten Cut.
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Platz 10: Michael Smith. Es war schon eher eine Überraschung, dass der Bully Boy überhaupt die Premier League spielen darf. Wenn er keine unerwartete Leistungssteigerung hinlegt, scheitert er beim ersten Cut.
Platz 9: Gerwyn Price. Nach seinem starken Jahr hat er sich die PL-Teilnahme redlich verdient. Allerdings fehlt Price die Erfahrung und Konstanz, um die Großen zu ärgern.
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Platz 9: Gerwyn Price. Nach seinem starken Jahr hat er sich die PL-Teilnahme redlich verdient. Allerdings fehlt Price die Erfahrung und Konstanz, um die Großen zu ärgern.
Platz 8: Simon Whitlock. Der Australier ist auf dem aufsteigenden Ast und hat sich wieder in die Top 10 gekämpft. Bei der Premier League ist er zwar ein absolut legitimes Mitglied, um den Titel wird er aber bei weitem nicht mitspielen.
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Platz 8: Simon Whitlock. Der Australier ist auf dem aufsteigenden Ast und hat sich wieder in die Top 10 gekämpft. Bei der Premier League ist er zwar ein absolut legitimes Mitglied, um den Titel wird er aber bei weitem nicht mitspielen.
Platz 7: Daryl Gurney. Bei ihm muss es bei seiner ersten Teilnahme darum gehen, möglichst viel Erfahrung mitzunehmen. Um Woche für Woche die Top-Spieler ausschalten zu können, fehlt ihm noch (!) die Qualität.
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Platz 7: Daryl Gurney. Bei ihm muss es bei seiner ersten Teilnahme darum gehen, möglichst viel Erfahrung mitzunehmen. Um Woche für Woche die Top-Spieler ausschalten zu können, fehlt ihm noch (!) die Qualität.
Platz 6: Mensur Suljovic. Der Österreicher hat bei seiner Premiere durchaus Chancen, unter die ersten Vier zu kommen und sich somit für den Finaltag zu qualifizieren. Tendenz: Suljovic scheitert knapp.
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Platz 6: Mensur Suljovic. Der Österreicher hat bei seiner Premiere durchaus Chancen, unter die ersten Vier zu kommen und sich somit für den Finaltag zu qualifizieren. Tendenz: Suljovic scheitert knapp.
Platz 5: Raymond van Barneveld. Barney ist zurück und 2018 könnte sein Jahr werden - angesichts der Leistungsdichte wird es aber nicht zum ganz großen Wurf reichen.
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Platz 5: Raymond van Barneveld. Barney ist zurück und 2018 könnte sein Jahr werden - angesichts der Leistungsdichte wird es aber nicht zum ganz großen Wurf reichen.
Platz 4: Gary Anderson. Derzeit ist der Flying Scotsman - auch durch körperliche Probleme - noch auf der Suche nach seiner Konstanz. Sein Vorteil: Bei der Premier League hat er genügend Zeit, wieder in Topform zu kommen.
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Platz 4: Gary Anderson. Derzeit ist der Flying Scotsman - auch durch körperliche Probleme - noch auf der Suche nach seiner Konstanz. Sein Vorteil: Bei der Premier League hat er genügend Zeit, wieder in Topform zu kommen.
Platz 3: Peter Wright. Im letzten Jahr hat Wright bewiesen, dass er den Modus der Premier League kann. Allerdings spricht die aktuelle Form nicht dafür, dass der letztjährige Finalist erneut ins Endspiel stürmt.
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Platz 3: Peter Wright. Im letzten Jahr hat Wright bewiesen, dass er den Modus der Premier League kann. Allerdings spricht die aktuelle Form nicht dafür, dass der letztjährige Finalist erneut ins Endspiel stürmt.
Platz 2: Rob Cross. Der Durchstarter des letzten Jahres wird in der Premier League direkt oben mitmischen. Bei seiner Konstanz ist der Finaltag in London ohne den Weltmeister nur schwer vorstellbar.
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Platz 2: Rob Cross. Der Durchstarter des letzten Jahres wird in der Premier League direkt oben mitmischen. Bei seiner Konstanz ist der Finaltag in London ohne den Weltmeister nur schwer vorstellbar.
Platz 1: Michael van Gerwen. Wieder geht kein Weg an der Nummer eins vorbei. Zwar wurde er bei der WM vom Thron gestoßen, doch letzte Woche bei den Masters hat er bewiesen, dass er nicht lange braucht, um sich von Rückschlägen zu holen.
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Platz 1: Michael van Gerwen. Wieder geht kein Weg an der Nummer eins vorbei. Zwar wurde er bei der WM vom Thron gestoßen, doch letzte Woche bei den Masters hat er bewiesen, dass er nicht lange braucht, um sich von Rückschlägen zu holen.
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