Freitag, 03.01.2014

Russische Investoren schalten sich ein

Klitschko-Fight in Australien?

Wladimir Klitschko wird die Pflichtverteidigung seines WBO-Titels gegen den Australier Alex Leapai eventuell Down Under bestreiten müssen. Zwei schwerreiche Russen wollen es möglich machen.

Wladimir Klitschko kämpfte im Oktober 2013 gegen Alexander Povetkin
© getty
Wladimir Klitschko kämpfte im Oktober 2013 gegen Alexander Povetkin
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"Wir wollen die WM nach Australien holen", wird Leapais Trainer Noel Thornberry von der "Bild" zitiert. Deshalb wird das Leapai-Team ein erstes von Anwalt Shelly Finkel abgegebenes Angebot aus dem Klitschko-Lager nicht annehmen.

"Im Millionen-Bereich", liege die Offerte, erklärte Thornberry: "Aber Leapai wird es ablehnen und in die Versteigerung gehen. Wir setzen auf den Heimvorteil, da kann Alex eine Sensation landen."

"Können jedes Angebot überbieten"

Den Kampf ersteigern und nach Australien bringen sollen zwei schwerreiche Russen. Promoter Vlad Hrunov, der Klitschkos Fight gegen Alexander Povetkin bereits nach Moskau geholt hatte, ist dabei. Der zweite Mann heißt David Traktovenko. Er ist der Besitzer des Fußballklubs Sydney FC.

"Wir können jedes Angebot von Finkel und dem Klitschko-Management überbieten", sagte Hrunov der Zeitung "Herald Sun."

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