Montag, 06.01.2014

Trotz Operation am Kopf

Boxer stirbt nach K.o. im Debütkampf

Der japanische Boxer Tesshin Okada ist 17 Tage nach seinem Profidebüt in Folge eines K.o. in einem Krankenhaus in Tokio gestorben.

Es war bereits der 38. Boxer der in Japan gestorben ist
© getty
Es war bereits der 38. Boxer der in Japan gestorben ist
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Der 21-Jährige hatte in der vierten und letzten Runde seines Kampfes gegen einen weiteren Debütanten das Bewusstsein verloren und wurde danach sofort mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Dort wurde der Boxer noch am Kopf operiert, wie der japanische Boxverband mitteilte. Okada war bereits der 38. Boxer seit 1952, der in Japan in Folge eines Kampfes starb.

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