Beach-EM in Hamburg

Goller/Ludwig starten mit zwei Siegen

SID
Donnerstag, 10.07.2008 | 17:29 Uhr
Beachvolleyball, Hamburg, EM, Sara Goller, Laura Ludwig
© Getty
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Hamburg - Die Vize-Europameisterinnen Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin) sind mit zwei Siegen exzellent in die Europameisterschaften in Hamburg gestartet.

Das bereits für die Olympischen Spiele qualifizierte Duo setzte sich zum Auftakt mit 21:9 und 21:17 gegen Andrezza Chagas/Cristine Santannas (Georgien) durch. Danach gewannen die Top-gesetzten zweimaligen deutschen Meisterinnen gegen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (Münster) in einem spannenden Spiel mit 2:1 (18:21, 21:17, 25:23).

Zweiten Platz toppen 

Die Niederländerinnen Marleen van Iersel/Marloes Wesseling leisteten beim 17:21, 12:21 kaum Gegenwehr.

"Wir sind letztes Jahr Zweite geworden, das wollen wir dieses Mal toppen", sagte die 22 Jahre alte Ludwig, die zugab, zu Beginn nervös gewesen zu sein. "Wir hatten schon eine krasse Auslosung, aber dann haben wir an uns geglaubt und Gas gegeben."

Angst vor Verletzungen 

Ihre zwei Jahre ältere Partnerin verletzte sich ein wenig am Auge, ein Ausfall drohte aber nicht. "Wir sind aber sehr vorsichtig und gehen kein Risiko mehr ein, damit wir uns auf dem Weg nach Peking nicht mehr verletzen", sagte Ludwig.

Die Lokalmatadorinnen Stephanie Pohl/Okka Rau starteten ebenfalls verlustpunktfrei ins Turnier. Sowohl gegen die Niederländerinnen Kim Renkema/Margo Wiltens (21:9, 24:22) als auch gegen die Schweizerinnen Simone Kuhn/Lea Schwer (22:20, 21:16) gaben die Europameisterinnen von 2003 keinen Satz ab.

"Wir wollen hier auf das Podium und am liebsten den Titel holen", sagte Rau. Die Hamburgerinnen können zudem weitere Punkte auf dem Weg nach Peking gutmachen, damit Brink- Abeler/Jurich ihnen das Ticket nicht noch wegnehmen.

Rau zuversichtlich für Olympia

"Wir wollen die Olympia-Qualifikation seit Wochen klarmachen, aber nun haben wir noch die EM und ein Turnier in Marseille. Es wird schon noch klappen", sagte Rau.

Ihre härtesten Konkurrentinnen Brink-Abeler/Jurich müssten schon ganz weit vorn landen, um den HSV-Spielerinnen das Flugticket nach China noch abspenstig zu machen.

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