Donnerstag, 12.02.2015

Turkish Airlines Euroleague, Top 16: Maccabi Tel Aviv - Alba Berlin 59:66

Albas Defense knackt den Champion

Alba Berlin macht es möglich und gewinnt in einem unfassbar intensiven Spiel gegen den amtierenden Champion aus Tel Aviv. Die Defensive der Berliner war über 40 Minuten auf einem Weltklasseniveau und trieb Maccabi zur Verzweiflung. Damit steht Alba mit drei Siegen und vier Niederlagen auf Platz fünf in der Gruppe E und darf weiter vom Viertelfinale träumen.

Get Adobe Flash player

Was für ein Fight im Yad Eliyahu Sport Palace zu Tel Aviv. In der ersten Hälfte gab es am Spiel der Albatrosse kaum etwas auszusetzen. Alba verteidigte gut, spielte eine intensive Partie und überragte am offensiven Brett. Aber auch der amtierende Titelverteidiger der Turkish Airlines Euroleague Maccabi ließ sich nicht abkochen. Im Setplay war gegen die athletischen Spieler um Sofoklis Shortsanitis kaum etwas zu machen. So entwickelte sich eine spannende Begegnung. In die Pause ging es mit 36:35 für die Israelis.

Zum Start der zweiten Hälfte setzten sich die Albatrosse bis auf 7 Punkte ab. Bei Maccabi ging in der Phase des Spiels offensiv kaum etwas zusammen. Jeremy Pargo und Brian Randle schafften es nicht, dem Spiel ihrer Mannschaft, wie gewohnt, den Stempel aufzudrücken. Auch die gefürchteten Fastbreaks von Maccabi wurden von Alba weitestgehend gestoppt. Und so hielt Berlin den Gegner bei nur 8 Punkten im dritten Viertel. Auch im letzten Abschnitt schafften es die Israelis nicht das Defensivbollwerk der Berliner zu durchbrechen. Sichere Freiwurfschützen am Ende und ein krachender Dunk von McLean besiegelten dann die Niederlage für Maccabi schlussendlich.

Bei Alba überzeugte neben McLean besonders Marko Banic, der in einigen wichtigen Situationen den Überblick behielt und 11 Punkte und 5 Rebounds zum Sieg beitrug. Auch Renfroe konnte mit Clutch-Plays für Alba glänzen. Maccabi hatte in Devin Smith (17 Punkte, 9 Rebounds) und Nate Linhart (15 Punkte, 6/8 FG) seine besten Spieler.

Reaktionen:

Sasa Obradovic (Trainer Alba Berlin): "Wir wussten, dass wir sie nicht zu ihrem Spiel finden lassen dürfen. Sonst hätten wir keine Chance gehabt. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, weil sie in der Lage war, in so einer Atmosphäre zu gewinnen."

Nate Linhart (Maccabi Tel Aviv): "Wir haben uns zu viele Turnover geleistet, das brachte uns aus dem Rhythmus. Respekt vor Alba, sie haben hart gekämpft."

Hier gibt's das Roundup zum 7. Spieltag im Top-16

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Maccabi Tel Aviv schickt Jeremy Pargo, Yogev Ohayon, Devin Smith, Brian Randle und Sofoklis Shortsanitis auf das Parkett. Das Team von Sasa Obradovic startet mit Cliff Hammonds, Jonathan Tabu, Niels Giffey, Jamel McLean und Leon Radosevic.

1.: Hier brennt direkt mal der Baum, aber nicht auf dem Feld sondern auf der Zuschauertribüne. Die Fans von Maccabi haben untereinander Probleme, die aber schnell geklärt sind. Auf dem Feld trifft Hammonds per Dreier und Radosevic macht Bekanntschaft mit Big Sofo. Es scheint aber weiterzugehen: 4:4.

6.: Wow. Pargo bedient Randle mustergültig, der dunkt den Alley-Oop beidhändig durch die Reuse. Perfektes Zusammenspiel der beiden Amerikaner. Auf der anderen Seite verwerfen die Berliner mehrere offene Dreier. Aber: Alba bleibt dran und liegt mit einem Zähler zurück.

11.: Not in my house. Radosevic räumt Randle böse ab. Offensiv verschludern die Berliner aber wieder den Ball und kassieren prompt den Layup von Nate Linhart. Maccabi führt 18:15.

15.: Obwohl Maccabi hier die Kontrolle übernommen hat, können die Albatrosse dran bleiben. Linhart trifft für Maccabi zurzeit alles, aber McLean und Tabu antworten sofort: 25:21.

19.: Alba fightet und lässt nicht locker. Smith kann nur einen Freiwurf verwandeln und im Gegenzug ballert Hammonds den Dreier rein. Dann wird gut verteidigt, aber Smith nagelt den unmöglichen Dreier mit der Sirene rein: 33:30 für Maccabi.

23.: Alba startet unfassbar gut in Halbzeit zwei. Erst spielen Vargas und Hammonds den 2-1-Angriff perfekt aus und dann legt Redding einen Dreier oben drauf. Die Berliner führen jetzt hier mit 42-36.

28.: Alba muss jetzt die Schwächephase der Israelis bestrafen. Bei Maccabi geht im dritten Viertel noch gar nichts zusammen. McLean bringt sein Team durch zwei Freiwürfe mit acht Punkten in Führung. Die Sensation scheint greifbar!

34.: Drei schnelle Korbleger von Linhart und Smith und schon ist Maccabi wieder auf 3 Punkte dran. Alba ist jetzt gefordert, denn Tel Aviv legt hier eine Schippe drauf. Und prompt versenkt Pargo noch einen Dreier. Ausgleich: 53:53.

37.: Alba geht mit einer Führung von 5 Punkten in die letzten 3 Minuten. Bei Maccabi kommt Big Sofo zurück und verlegt direkt seinen ersten Wurf. Der Offensivrebound geht aber an Smith, der wird gefoult und versenkt beide Freiwürfe: 58:55 für Alba.

40.: Booom! Renfroe mit dem Swish beim langen Zweier gegen Tyus. Alba führt mit 5 und schickt Randle an die Linie. Der verwirft einen von zwei. Auf der anderen Seite dunkt McLean eiskalt und trifft noch einen Layup. 66:59-Sieg.

Maccabi Tel Aviv vs. Alba Berlin: Hier geht's zum Boxscore

Der Star des Spiels: Die Defense von Alba. Was für ein starker Auftritt der Verteidigungskünstler aus Berlin. Diesen Gegner bei 59 Punkten zu halten ist aller Ehren wert. Egal ob Full-Court-Defense, Reboundarbeit oder Fast-Break-Defense, Alba zeigte in allen Bereichen eine hervotrragende Vorstellung. Offensiv zeigte Jamel McLean (18 Punkte, 6/10 FG, 6 Rebounds) nach anfänglichen Schwierigkeiten eine super Partie, verwandelte am Ende wichtige Freiwürfe und brach dem Gegner mit seinem Dunk das Genick. Chapeau.

Der Flop des Spiels: Jeremy Pargo. Der ehemalige NBA-Spieler wusste zu keiner Zeit zu überzeugen und wurde von der fabelhaften Berliner Verteidigung einfach abgemeldet. 7 Punkte in 33 Minuten Spielzeit, 2/9 aus dem Feld und 3 Turnover sind für einen Mann mit seiner Klasse einfach unterirdisch.

Das fiel auf:

  • Wenn Maccabi Lust darauf hatte zu verteidigen, dann fiel es Alba ganz, ganz schwer eine Lücke zu finden. Die athletischen Vorteile der Israelis fielen deutlich auf: Würfe wurden geblockt, Steals geholt. Aber auch Alba ist für seine Defense bekannt und schaffte es einige Male die Hausherren an der Mittellinie zu trappen. Schrittfehler und sieben Sekunden in der eigenen Hälfte waren die Folge.
  • Die besten Bilder des Euroleague-Final-Four
    Ladies and Gentlemen, the Champions of Europe: Maccabi Tel Aviv
    © getty
    1/19
    Ladies and Gentlemen, the Champions of Europe: Maccabi Tel Aviv
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau.html
    Gut gemacht, Daddy! Tyrese Rice' Sohn ist sichtlich stolz auf seinen Vater, den Final-Four-MVP 2014
    © getty
    2/19
    Gut gemacht, Daddy! Tyrese Rice' Sohn ist sichtlich stolz auf seinen Vater, den Final-Four-MVP 2014
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=2.html
    Nicht lang schnacken, Kopf in Nacken. Rudy Fernandez' Signature Move
    © getty
    3/19
    Nicht lang schnacken, Kopf in Nacken. Rudy Fernandez' Signature Move
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=3.html
    Hin und wieder jedoch zurecht. An Sofoklis Schortsanitis (l.) bleibt nun mal niemand gern hängen. Immerhin die Frisur sitzt
    © getty
    4/19
    Hin und wieder jedoch zurecht. An Sofoklis Schortsanitis (l.) bleibt nun mal niemand gern hängen. Immerhin die Frisur sitzt
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=4.html
    Wo Urgewalten, ungebremst walten... "Baby Shaq" (l.) verschaffte sich in der Zone ein ums andere mal kraftvoll Platz
    © getty
    5/19
    Wo Urgewalten, ungebremst walten... "Baby Shaq" (l.) verschaffte sich in der Zone ein ums andere mal kraftvoll Platz
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=5.html
    DEFENSE! Maccabi hielt Reals gefürchtete Offense geschickt in Schach. MVP Sergio Rodriguez (2.v.r.) hatte nur selten Platz
    © getty
    6/19
    DEFENSE! Maccabi hielt Reals gefürchtete Offense geschickt in Schach. MVP Sergio Rodriguez (2.v.r.) hatte nur selten Platz
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=6.html
    Mr. Unstoppable! Tyrese Rice nahm Maccabi auf seine Schultern und lieferte das Spiel seines Lebens
    © getty
    7/19
    Mr. Unstoppable! Tyrese Rice nahm Maccabi auf seine Schultern und lieferte das Spiel seines Lebens
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=7.html
    UNBELIEVABLE! 15 Punkte hatte Maccabi aufzuholen. 15 Punkte holte Maccabi auf und zog dank Tyrese Rice' (M.) Gamewinner ins Finale ein
    © getty
    8/19
    UNBELIEVABLE! 15 Punkte hatte Maccabi aufzuholen. 15 Punkte holte Maccabi auf und zog dank Tyrese Rice' (M.) Gamewinner ins Finale ein
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=8.html
    Und als hätten es die Fans schon vorher gewusst, war die Piazza Duomo bereits nachmittags fest in israelischer Hand
    © getty
    9/19
    Und als hätten es die Fans schon vorher gewusst, war die Piazza Duomo bereits nachmittags fest in israelischer Hand
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=9.html
    Was draußen funktioniert, lässt sich auch in der Halle bestens zelebrieren. Maccabis Fans tauchten das Mediolanum Forum in grelles Gelb - ohrenbetäubender Lärm inklusive
    © getty
    10/19
    Was draußen funktioniert, lässt sich auch in der Halle bestens zelebrieren. Maccabis Fans tauchten das Mediolanum Forum in grelles Gelb - ohrenbetäubender Lärm inklusive
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=10.html
    Tyrese Rice (r.) ließ sich am intensivsten von der herausragenden Stimmung anstecken. Rampensau eben...
    © getty
    11/19
    Tyrese Rice (r.) ließ sich am intensivsten von der herausragenden Stimmung anstecken. Rampensau eben...
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=11.html
    We did it! Devin Smith wirkt ungläubig glücklich
    © getty
    12/19
    We did it! Devin Smith wirkt ungläubig glücklich
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=12.html
    Eigentlich verlebte Sasha Kaun einen richtig guten Abend. Der Center scorte, er reboundete und dominierte. Dann kam das Schlussviertel...
    © getty
    13/19
    Eigentlich verlebte Sasha Kaun einen richtig guten Abend. Der Center scorte, er reboundete und dominierte. Dann kam das Schlussviertel...
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=13.html
    Felipe Reyes sagt's: Der Dreier fiel bei Real. Insgesamt 14 Triples versenkten die Madrilnen und brachten dem ewigen Rivalen eine epische Niederlage bei
    © getty
    14/19
    Felipe Reyes sagt's: Der Dreier fiel bei Real. Insgesamt 14 Triples versenkten die Madrilnen und brachten dem ewigen Rivalen eine epische Niederlage bei
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=14.html
    Nicht rechts, nicht links - trapped! Bostjan Nachbar (l.) und Alejandro Abrines denken gar nicht dran, Nikola Mirotic auch nur einen Zentimeter Platz zu geben
    © getty
    15/19
    Nicht rechts, nicht links - trapped! Bostjan Nachbar (l.) und Alejandro Abrines denken gar nicht dran, Nikola Mirotic auch nur einen Zentimeter Platz zu geben
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=15.html
    Stilschule mit Sergio Llull
    © getty
    16/19
    Stilschule mit Sergio Llull
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=16.html
    Erneut formvollendet, diesmal jedoch in Geberlaune. Sergio Llull gibt den Butler und serviert
    © getty
    17/19
    Erneut formvollendet, diesmal jedoch in Geberlaune. Sergio Llull gibt den Butler und serviert
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=17.html
    Kein Clasico ohne Physis. Muss ja nicht immer schön aussehen
    © getty
    18/19
    Kein Clasico ohne Physis. Muss ja nicht immer schön aussehen
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=18.html
    Als MVP gibt's nicht mehr ganz so viele Freiheiten. Richtig, Sergio Rodriguez?
    © getty
    19/19
    Als MVP gibt's nicht mehr ganz so viele Freiheiten. Richtig, Sergio Rodriguez?
    /de/sport/diashows/basketball-euroleague-final-four-2014/euroleague-final-four-2014-milan-real-madrid-fc-barcelona-maccabi-tel-aviv-zska-moskau,seite=19.html
     
  • Aber auch offensiv äußerte sich die körperliche Überlegenheit von Tel Aviv. Banic, Radosevic und Co. hatten besonders mit Big Sofo mächtig zu kämpfen. Der 150-Kilo-Mann konnte sich mit Leichtigkeit gegen die deutlich leichteren Verteidiger durchsetzen. Auch als Alba anfing den Big Man zu doppeln, brachte das nicht wirklich viel, da Sofo immer wieder den freien Mitspieler fand.
  • In der ersten Hälfte passte Alba wunderbar auf den eigenen Ball auf. 5 Turnover in den ersten 20 Minuten sind ein klasse Wert und stehen ganz im Gegensatz zu den 24 Ballverlusten aus der letzten Woche gegen Panathinaikos. Auch in der zweiten Hälfte unterliefen Alba 5 Ballverluste. So konnte Alba auch die Fastbreaks der Israelis stoppen. Nur zwei Punkte aus dem Break erzielte Maccabi im gesamten Spiel. Ein starker Wert.
  • Obwohl die Israelis deutlich bessere Athleten in ihren Reihen haben als die Berliner, gewann Alba das Duell am offensiven Brett klar. McLean und Co. kämpften um jeden Ball und schafften es oft sich durch pures hustlen, die bessere Position am Korb zu sichern. 11 Offensivrebounds, gegenüber 6 von Maccabi sprechen eine deutliche Sprache.
  • Die Freiwurfschwäche beider Teams war eklatant. Maccabi ließ 9 von 19 Versuchen (52 Prozent) liegen und auch Alba verpasste es mehr Kapital aus den Versuchen von der Linie zu schlagen (13/18, 72 Prozent).

Alles zur Turkish Airlines Euroleague

Philipp Scherping

Diskutieren Drucken Startseite
Trend

Wer wird Turkish-Airlines-Euroleague-Champion 2016/2017?

Real Madrid
Olympiakos Piräus
ZSKA Moskau
FC Barcelona
Fenerbahce
ein deutscher Klub
ein anderes Team

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.