Donnerstag, 23.10.2014

Euroleague, 2. Spieltag: Bayern - Panathinaikos 81:75

Bayern ringt Pana nieder

In einem intensiven Duell holt der FC Bayern München durch ein 81:75 gegen Panathinaikos seinen ersten Sieg der neuen Euroleague-Saison. Kurz muss der deutsche Meister zittern, ringt den den einstigen Serien-Champ dank einer starken Leistung am Ende aber doch nieder.

Anton Gavel versucht sich gegen die Verteidigung der Griechen durch zu tanken
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Anton Gavel versucht sich gegen die Verteidigung der Griechen durch zu tanken

Spiele, wie das Heimspiel gegen Panathinaikos, müssen die Bayern gewinnen, wollen sie trotz der mit Abstand schwersten Vorrundengruppe in die Top 16 einziehen. Überraschen wird das niemanden. Am wenigsten die Münchner selbst. Der deutsche Meister war schnell drin im Spiel und bereitete dem einstigen Serien-Champ dank aggressiver Defense Probleme.

Allerdings fanden die Griechen gegen Ende der ersten Hälfte langsam ihren offensiven Rhythmus. Dank Esteban Batista. Der Center war unter dem Korb kaum zu kontrollieren und trug das Team auf phasenweise auf seinen Schultern. Als die Münchner zwischenzeitlich ihrerseits Probleme mit dem Scoring bekamen, sah es kurzzeitig so aus, als könne Pana davonziehen.

Allerdings brachte der FCB gerade rechtzeitig sein Lowpost-Spiel zum Laufen, gewann so die Sicherheit zurück. Am Ende entschieden die Bayern beinahe schon obligatorisch das Rebound-Duell für sich (32:26) und fuhren ihren ersten Sieg der neuen Euroleague-Saison ein. Topscorer der Partie war Dusko Savanovic mit 20 Punkten, Batista kam für Pana auf 18 Zähler.

Die besten Bilder des Euroleague-Final-Four
Ladies and Gentlemen, the Champions of Europe: Maccabi Tel Aviv
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Gut gemacht, Daddy! Tyrese Rice' Sohn ist sichtlich stolz auf seinen Vater, den Final-Four-MVP 2014
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Nicht lang schnacken, Kopf in Nacken. Rudy Fernandez' Signature Move
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Hin und wieder jedoch zurecht. An Sofoklis Schortsanitis (l.) bleibt nun mal niemand gern hängen. Immerhin die Frisur sitzt
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Wo Urgewalten, ungebremst walten... "Baby Shaq" (l.) verschaffte sich in der Zone ein ums andere mal kraftvoll Platz
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DEFENSE! Maccabi hielt Reals gefürchtete Offense geschickt in Schach. MVP Sergio Rodriguez (2.v.r.) hatte nur selten Platz
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Mr. Unstoppable! Tyrese Rice nahm Maccabi auf seine Schultern und lieferte das Spiel seines Lebens
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UNBELIEVABLE! 15 Punkte hatte Maccabi aufzuholen. 15 Punkte holte Maccabi auf und zog dank Tyrese Rice' (M.) Gamewinner ins Finale ein
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Und als hätten es die Fans schon vorher gewusst, war die Piazza Duomo bereits nachmittags fest in israelischer Hand
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Was draußen funktioniert, lässt sich auch in der Halle bestens zelebrieren. Maccabis Fans tauchten das Mediolanum Forum in grelles Gelb - ohrenbetäubender Lärm inklusive
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Tyrese Rice (r.) ließ sich am intensivsten von der herausragenden Stimmung anstecken. Rampensau eben...
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We did it! Devin Smith wirkt ungläubig glücklich
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Eigentlich verlebte Sasha Kaun einen richtig guten Abend. Der Center scorte, er reboundete und dominierte. Dann kam das Schlussviertel...
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Felipe Reyes sagt's: Der Dreier fiel bei Real. Insgesamt 14 Triples versenkten die Madrilnen und brachten dem ewigen Rivalen eine epische Niederlage bei
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Nicht rechts, nicht links - trapped! Bostjan Nachbar (l.) und Alejandro Abrines denken gar nicht dran, Nikola Mirotic auch nur einen Zentimeter Platz zu geben
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Stilschule mit Sergio Llull
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Erneut formvollendet, diesmal jedoch in Geberlaune. Sergio Llull gibt den Butler und serviert
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Kein Clasico ohne Physis. Muss ja nicht immer schön aussehen
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Als MVP gibt's nicht mehr ganz so viele Freiheiten. Richtig, Sergio Rodriguez?
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Reaktionen:

Dusko Ivanovic (Panathinaikos): "Gratulation an Bayern. Wir hatten das ganze Spiel über das Gefühl, gewinnen zu können. Vier, fünf Minuten lang hatten wir diesen Glauben verloren. In dieser Phase hatte wir nicht die nötige Geduld. Das war am Ende entscheidend."

Svetislav Pesic (FC Bayern): "Ich stimme Coach Ivanovic zu hundert Prozent zu. Es ist in der Euroleague sehr schwer, das Spiel während der ersten 20 Minuten zu gewinnen. Wenn man gegen Teams mit derart viel Qualität spielt, ist Geduld das wichtigste. Wir haben daran geglaubt, dass der Moment kommen würden, in dem wir das Spiel gewinnen können. Das war allerdings nicht nur Geduld, sondern auch unsere Defense. Wir waren immer dran am Wurf, haben Batista auch zusehends besser verteidigt. Am Ende hatte wir auch ein wenig Glück. Denn ich weiß, dass Panathinaikos immer besser werden wird. Deshalb hatten wir Glück, dass wir gleich zu Beginn der ersten Runde gegen sie gespielt haben."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Die Bayern starten mit Anton Gavel, Nihad Djedovic, Robin Benzing, Dusko Savanovic und John Bryant. Panathinakos' Coach Dusko Ivanovic schickt A.J. Slaughter, Dimitris Diamantidis, Vlantimir Giankovits, Antonis Fotsis und Esteban Batista zum Tipoff aufs Parkett.

4.: Slaughter setzt Gavel unter Druck, doch der Playmaker verschafft sich per kurzem Headfake Platz, steigt hoch und trifft. Kurz darauf sichert sich Bryant erst den Offensiv-Rebound, posted dann schön auf. Auch der Leger sitzt - 7:6 Bayern!

9.: Nach dem Switch ist Bayerns Defense kurz ungeordnet. Giankovits zieht zum Korb und vollendet gegen Bryant. Micic vergibt im Gegenzug den Dreier - 12:12.

13.: Nicht spektakulär, aber effektiv. Savanovic verschafft sich im Post Platz und trifft den einfachen Wurf. Blums antwortet jedoch von draußen - 23:21 Bayern.

20.: Micic mogelt sich irgendwie durch die Zone. Der Layup sitzt. Wenig später spielt Pana den Ball mal wieder unter den Korb zu Batista, der - mal wieder - erfolgreich vollendet. Svetislav Pesic nimmt Sekunden vor der Halbzeit noch mal die Auszeit. Doch es hilft nichts. Erst verliert Micic den Ball, dann trifft Slaughter mit der Sirene auch noch den Layup - 35:32 Pana!

23.: Batista ist nicht zu stoppen, doch Djedovic interessiert's nur bedingt. Der Bosnier trifft von draußen - 42:39.

27.: Eiskalt! Die Uhr läuft ab, Blums nimmt den Stepback-Dreier - und trifft. Jagla antwortet für zwei - 52:49 Pana!

28.: Die Bayern kommen! Erst steht nur ein vergebener Freiwurf Stimac' Dreipunktspiel im Weg, doch Jagla schnappt sich den Rebound, hängt Fotsis das vierte Foul und trifft zwei Mal von der Linie - 55:55!

34.: Die Münchner bewegen den Ball gut. Am Ende nimmt Djedovic den erfolgreichen Pull-up Jumper. Pana bekommt daraufhin binnen 24 Sekunden keinen ordentlichen Wurf zustande. Anders Gavel. Der zieht zum Korb, trifft und verwandelt dank Foul auch noch den Bonusfreiwurf - 66:61 Bayern!

37.: Ganz wichtig für Pana! Fotsis trifft von zwei Metern hinter den Dreierlinie. Und Djedovic? Der antwortet umgehend ebenfalls von draußen - 73:68 Bayern!

40.: War's das? Savanovic trifft und bringt die Bayern 40 Sekunden vor dem Ende mit neun in Führung.

Bayern vs. Panathinaikos: Hier geht's zum BOXSCORE

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Der Star des Spiels: Valdimir Stimac' Zahlen beeindrucken nicht unbedingt (11 Punkte, 2 Rebounds), allerdings war der Serbe zu großen Teilen mitverantwortlich, dass die Bayern Ende des dritten Viertels ihren Rhythmus wiederfanden. Stimac gab den Münchnern die zuvor phasenweise so sehr vermisste Präsenz unter dem Korb (4/4 FG) und ging mal wieder mit gutem Beispiel voran.. Die Offense gewann an Sicherheit, der FCB am Ende das Spiel.

Der Flop des Spiels: Dimitris Diamantidis zählt zum besten, was der europäische Basketball in den vergangenen zehn Jahren zu bieten hat. Gegen die Bayern erwischte der Grieche allerdings nicht seinen besten Abend. Keiner von Diamantidis' 8 Würfen fand seinen Weg durch die Reuse. Dazu verpasste er es, um einen Assist, Geschichte zu schreiben. Hätte Diamantidis 8 Vorlagen verteilt, wäre er der erstes Euroleague-Spieler mit mindestens 1000 Assists gewesen. Am Ende waren es lediglich 7.

Das fiel auf:

Svetislav Pesic - Die Bilder des Meistertrainers
Der vorläufige Höhepunkt: Svetislav Pesic führt den FC Bayern zur deutschen Meisterschaft
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Der Paukenschlag am 27. November 2012: Die Bayern holen Svetislav Pesic (r.) als neuen Trainer. Damit kommt es in München zum Vater-Sohn-Gespann mit Marko Pesic (l.)
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Svetislav Pesic (r.) führte das DBB-Team in seiner zweiten Amtsperiode als deutscher Nationaltrainer erfolgreich durch die Quali für die EM 2013
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Rückblick: Schon von 1987 an war der gebürtige Jugoslawe deutscher Headcoach. 1993 gelang ihm ein überraschender Triumph: das Team wurde Europameister
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Nach dem EM-Titel wechselte Pesic zu ALBA Berlin und baute dort das beste deutsche Team auf
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Bei vermeintlichen Fehlentscheidungen blieb Svetislav Pesic auch früher nicht ruhig stehen - schon gar nicht beim Endspiel um den Korac-Cup 1995
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Männerliebe im Basketball: Manager Marco Baldi küsst den Trainer. Ungerechtfertigt war das nicht, schließlich führte Pesic ALBA 1997 zur ersten deutschen Meisterschaft
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1998 wiederholte ALBA den Erfolg und wurde zum zweiten Mal Deutscher Meister. Seine Spieler ließen ihn dafür zurecht hoch leben.
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Nicht immer verstanden die Spieler ihren Trainer auf Anhieb. Manchmal bedurfte es einer ausdrucksstarken Mimik und Gestik
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Nach vier Meisterschaften, einem Pokalsieg und zwei Auszeichnungen als Trainer des Jahres beendete Pesic im Jahr 2000 sein Bundesliga-Engagement und coachte fortan die jugoslawische Nationalmannschaft. Das Resultat: der EM-Titel 2001
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Nach dem EM-Gewinn mit Jugoslawien übernahm Svetislav Pesic als "Nebenjob" das Traineramt bei RheinEnergy Cologne. Nach nur einer Saison verließ er die Kölner und wechselte zum FC Barcelona
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Marko Pesic (M.) spielte bei vielen Vereinen unter seinem Vater. Beachtenswert ist übrigens das modische Auftreten von Sat.1-Moderator Lou Richter. Das Bild wurde 2001 aufgenommen, nicht 1991
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Im Gegensatz zum Misserfolg in Köln feierte Pesic mit Jugoslawien im selben Jahr seinen wohl größten Erfolg und holte 2002 den Weltmeistertitel
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Wie der Vater, so der Sohn. Während Svetislav seine Goldmedaille vorzeigen konnte, holte sein Sohn Marko mit dem deutschen Team die Bronzemedaille
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Nach seiner Zeit in Deutschland suchte Pesic den Erfolg im Ausland. Seine weiteren Stationen: FC Barcelona, Lottomatica Rom, Akasvayu Girona, Dynamo Moskau, Roter Stern Belgrad, Power Electronics Valencia und abermals Belgrad
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Der Headcoach der Bayern gibt immer volle Kraft um sein Team zu unterstützen
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Pesic ist immer engagiert. Auch vor Diskussionen mit den Schiedsrichtern scheut sich der Serbe nicht
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Der erfahrene Coach hat ein offenes Ohr für seine Schützlinge, wir hier Heiko Schaffartzik
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Treffen unter Trainern: Pesic zeigt Bayern-Trainer-Kollege Pep Guardiola wie man richtig mit dem Basketball umzugehen hat
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  • Bayerns Defense stellte Panathinaikos zu Beginn durchaus vor Probleme. On-Ball verteidigte der deutsche Meister sehr aggressiv, half beim High-Pick zudem effektiv aus. Dazu wurde gut rotiert. So erspielte sich Pana nur selten offene Würfe. Irgendwann hatten die Griechen allerdings doch Mittel gefunden...
  • ...Immer wieder wanderte der Ball nun unter den Korb zu Esteban Batista, der mit den Münchner Big Men nahezu machte, was er wollte (9/11 FG, 18 Punkte). Der Center bewegte sich unglaublich gut und ließ seine Gegenspieler so in schöner Regelmäßigkeit ins Leere fliegen. Doch damit nicht genug. Zogen Panas Guards nun zum Korb, kam die Hilfe meist zu spät. War der Gegenspieler geschlagen, ergaben sich damit häufig einfache Layups.
  • Vorne nutzten die Bayern regelmäßig die Vielseitigkeit ihrer Guards. Sowohl Gavel als auch Schaffartzik, Djedovic oder Micic können den Ball bringen. So gab der erste Ballhandler den Spalding meist schnell ab, um ihn, nachdem er einige Picks genutzt, hatte wiederzubekommen. So ergaben sich immer mehrere Möglichkeiten, effektiv zu kreieren, was der Münchner Offense zusätzliche Dynamik verlieh.
  • Phasenweise bewegte der Meister den Ball allerdings zu langsam. Der gesamten Offense mangelte es in derlei Situationen an Dynamik, was wiederum gezwungene Würfe von draußen zur Folge hatte.
  • Bayerns Inside-Spiel funktionierte lange nicht mit gewohnter Effizienz. Zu selten brachten die Münchner den Ball in den Lowpost, zu selten verschafften sich die Big Men nachhaltig Platz unter dem Korb. John Bryant begann gut, wirkte jedoch ein wenig müde, nachdem er beinahe das gesamte erste Viertel auf dem Parkett gestanden hatte.
  • Gegen Ende des dritten Viertels fand der FCB plötzlich allerdings doch Wege, den Ball über groß laufen zu lassen. Speziell Stimac erwies sich als verlässlicher Abnehmer unter dem Korb (4/4 FG). Die Balance in der Offense war damit wiederhergestellt, die kleine Schwächephase nahezu überwunden.

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Max Marbeiter(Redaktion)

Max Marbeiter, Jahrgang 1984, ist seit 2012 bei SPOX.com. Während seines Anglistik- und Politikstudiums in Erlangen knapp 3 Jahre lang freier Mitarbeiter bei kicker.de und im Anschluss an ein Praktikum auch einige Monate in der Lokalsportredaktion der Süddeutschen Zeitung. Bei SPOX.com festes Mitglied im Basketball-Ressort. Neben Texten zur NBA zählt der europäische Basketball zum Hauptaufgabenbereich.

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