Basketball

BBL-Spitzenteams geben sich keine Blöße

SID
Brose Bamberg bleibt weiterhin souverän Tabellenführer

Die Spitzenteams haben sich in der BBL allesamt keine Ausrutscher erlaubt. Meister Brose Bamberg gewann am 14. Spieltag ebenso wie seine Verfolger ratiopharm Ulm, medi Bayreuth und Bayern München. "Wir haben unseren Job erledigt", sagte Bambergs Trainer Andrea Trinchieri nach dem 84:64 (37:34) gegen die Telekom Baskets Bonn.

Der Titelverteidiger führt in der Tabelle mit 28:2 Punkten vor dem ungeschlagenen Vizemeister ratiopharm Ulm (26:0), der 95:85 (46:42) bei Aufsteiger Rasta Vechta gewann. Dahinter folgen medi Bayreuth (24:4), bereits am Freitag mit 80:69 (38:37) bei den Eisbären Bremerhaven erfolgreich, und der FC Bayern (22:4). Die Münchner setzten sich am Sonntag mit 94:65 (54:31) gegen die MHP Riesen Ludwigsburg durch.

"Drei Viertel haben wir nicht perfekt gespielt und erst am Ende unseren Rhythmus gefunden", sagte Trinchieri, der auf seine Spielmacher Nikos Zisis und Janis Strelnieks verzichtete. "Das Team hat ihre Pause erfolgreich kompensiert und eine solide Leistung gezeigt", erklärte der Italiener. Die Bamberger treten in der Euroleague am Dienstag (20.45 Uhr) bei Real Madrid und am Donnerstag (20.00) gegen Olympiakos Piräus an.

Ulm lag beim krassen Außenseiter aus Niedersachsen selbst im dritten Viertel noch zurück, drehte aber in der Schlussphase das Spiel. Bester Werfer war wie vor einer Woche beim Sieg im Spitzenspiel gegen Bamberg Center Tim Ohlbrecht (26 Punkte). Bei den Bayern punkteten gleich fünf Spieler zweistellig.

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