Protest gegen Spielwertung

SID
Mittwoch, 18.05.2016 | 14:12 Uhr
Der Korbleger von Alex Renfroe sorgt für Diskussionsstoff
© getty
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Vizemeister Bayern München hat Protest gegen die Wertung des vierten Viertelfinalspiels in der BBL eingelegt. Dabei geht es um die Aberkennung des Korblegers von Münchens Alex Renfroe zum zwischenzeitlichen 71:73 drei Sekunden vor Ende der Begegnung am Dienstagabend.

München hatte gegen die MHP Riesen Ludwigsburg im vierten Spiel anschließend noch mit 69:75 (35:47) verloren.

Dieses Ergebnis würde den abermaligen Ausgleich zum 2:2 in der best-of-five-Serie bedeuten und ein entscheidendes fünftes Match am Donnerstag in München erzwingen. Wie Jens Staudenmayer, Leiter Sport der BBL, dem SID jedoch bestätigte, wurde auf dem offiziellen Spielberichtsbogen fristgerecht ein Protest vermerkt.

In der strittigen Situation hatten die Schiedsrichter zunächst auf Goaltending entschieden. Nach Ansicht der Szene im Video entschied sich Hauptschiedsrichter Martin Matip jedoch dazu, den Bayern die Punkte nachträglich abzuerkennen. Wie Staudenmayer bestätigte, sei eine Videoansicht ("Instant Replay") in einer solchen Situation beim verbotenen Wegschlagen des Balls jedoch gar nicht erlaubt.

Die Bayern bestätigten den Protest am Mittwochmittag auch fristgerecht schriftlich. In der Begründung hieß es, dass die Szene spielentscheidend gewesen sei. BBL-Spielleiter Dirk Horstmann wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nun noch am Mittwoch über den Vorfall entscheiden. Die Zeit drängt, da das fünfte Spiel bereits auf Donnerstag datiert ist.

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