Kantersieg Bamberg - Debakel Bayern

SID
Sonntag, 07.02.2016 | 18:49 Uhr
Elias Harris war neben Luca Staiger (beide 15) Bambergs Topscorer gegen Tübingen
© getty
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Drei Tage nach dem Euroleague-Triumph gegen den FC Barcelona haben die Brose Baskets Bamberg mit einer Machtdemonstration gegen Tübingen das Dutzend Siege in Folge in der BBL vollgemacht. Die Siegesserie der Bayern endete dagegen in Ulm.

Bamberg erteilte am 21. Spieltag den Walter Tigers Tübingen, die immerhin zwei ihrer letzten drei Begegnungen gewonnen hatten, beim 101:64 (63:24) eine Lehrstunde.

Mit 36:4 Punkten marschieren die Franken unbehelligt an der Tabellenspitze, der Titelverteidiger ist nach nunmehr zwölf Siegen in Serie auf dem Weg zur "Pole Position" für die Playoffs wohl kaum aufzuhalten. Zumal auch die Konkurrenz patzte.

Bayern und Alba patzen

Der große Rivale Bayern München (30:10), zuletzt achtmal nacheinander siegreich, kassierte bei ratiopharm Ulm seine fünfte Saison-Niederlage, nach 40 Minuten hieß es für das Team von Trainer Svetislav Pesic 72:91 (40:47).

Die Münchner sind damit punktgleich mit dem Tabellendritten Frankfurt Skyliners, der bereits am Samstag gegen die Eisbären Bremerhaven souverän mit 91:60 (36:26) gewonnen hatte. Den nächsten Patzer leistete sich dagegen Alba Berlin. Die Mannschaft von Trainer Sasa Obradovic verlor gegen "Angstgegner" MHP Riesen Ludwigsburg 74:78 (33:43).

Es war die dritte Alba-Pleite in den letzten vier Saisonspielen. Bereits zum vierten Mal trafen Berlin und Ludwigsburg in dieser Saison aufeinander. Alle Partien (zuvor zwei im Eurocup, eine in der Bundesliga) gingen an die Ludwigsburger.

Bamberg brennt Feuerwerk ab

In Bamberg ließen die Gastgeber von Beginn an nie Zweifel aufkommen, wer der Herr in der Frankenhölle ist. Nach 2:18 Minuten hieß es 13:0, das erste Viertel ging mit 31:9 an die Brose Baskets. Diese ließen trotz der klaren Führung nie nach und lieferten ihren Fans ein Spektakel. Gleich sechs Spieler punkteten zweistellig, bester Werfer beim Sieger war Garlon Green mit 18 Punkten.

Deutlich enger ging es in Ulm zu. Im dritten Viertel drohte die Partie zu mippen, als die Gäste auf 61:62 herankamen. Doch postwendend setzten sich die Schwaben wieder auf neun Punkte ab und gerieten danach nie mehr ernsthaft in Gefahr. Shooting Guard Chris Babb war mit 29 Punkten herausragender Schütze beim vierten Sieg in Folge der Ulmer. 24 Zähler steuerte Raymar Morgan bei.

Der Liga-Vierte EWE Baskets Oldenburg (28:12) gab sich vor heimischem Publikum keine Blöße und gewann gegen den Tabellenletzten Mitteldeutscher BC 103:81 (46:32). Die Negativserie der Crailsheim Merlins reißt nicht ab. Das 70:78 (39:32) bei medi Bayreuth bedeutete für die Gäste die fünfte Niederlage in Folge. Zudem gewannen die Telekom Baskets Bonn gegen BG Göttingen mit 92:84 (50:34) und die Baskets Würzburg verloren bei den Giessen 46ers mit 79:81 (39:47).

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