"Cheerleader-Truppe" im Halbfinale

SID
Freitag, 15.05.2015 | 13:15 Uhr
Andrea Trinchieri hatte trotz des Bamberger Weiterkommens einiges zu meckern
© getty
Advertisement
Basketball Champions League
Live
Yenisey -
Oldenburg
Basketball Champions League
PAOK -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Bayreuth -
Rosa Radom
NBA
Thunder @ Pacers
NBA
Lakers @ Cavaliers
NBA
Spurs @ Rockets
BSL
Besiktas -
Galatasaray
NBA
Jazz @ Cavaliers
Liga ACB
Barcelona -
Gran Canaria
ACB
Obradoiro -
Real Madrid
NBA
Kings @ Raptors
NBA
Warriors @ Lakers
Basketball Champions League
Ludwigsburg -
Teneriffa
Basketball Champions League
Bonn -
Zielona Gora
NBA
Cavaliers @ Bucks
Basketball Champions League
Oldenburg -
Sassari
Basketball Champions League
Straßburg -
Bayreuth
NBA
Lakers @ Rockets
NBA
Celtics @ Knicks
NBA
Lakers @ Warriors
BSL
Darüssafaka -
Trabzonspor
Liga ACB
Fuenlabrada -
Teneriffa
NBA
Mavericks @ Hawks
NBA
76ers @ Knicks
NBA
Cavaliers @ Warriors
NBA
Wizards @ Celtics

Trotz des Durchmarschs ins Halbfinale der BBL nahm sich Trainer Andrea Trinchieri die Spieler der Brose Baskets Bamberg ordentlich zur Brust.

"Unsere erste Hälfte war sehr schlecht, statt eines Basketballteams waren wir eher eine Cheerleader-Truppe", sagte der Italiener nach dem 87:79 (35:42) gegen die MHP Riesen Ludwigsburg. "Es war ein Sweep, aber jedes Spiel war ein Krieg. Es war wie im Colosseum", sagte Trinchieri bei Beko-BBL.TV und stellte nüchtern fest: "Wir sind im Halbfinale. Das ist alles, was zählt."

Nach dem 3:0 in der best-of-five-Serie haben seine Schützlinge viel Zeit zur Regeneration, der Gegner hingegen muss mindestens noch Spiel vier absolvieren. In der Serie zwischen ratiopharm Ulm und den Telekom Baskets Bonn steht es 1:1. Am Freitagabend treffen die beiden Kontrahenten in Bonn aufeinander.

Als Hauptrundenerster hat Bamberg auch im Halbfinale Heimreicht und daher beste Chancen, das Endspiel zu erreichen. Schließlich ging in der "Frankenhölle" in dieser Saison noch kein Spiel verloren, weder in der Liga noch im Pokal - insgesamt sind es bereits 19 Heimsiege.

Bayern und Alba fehlt noch ein Sieg

Titelverteidiger Bayern München fehlt noch ein Sieg zum Weiterkommen. Zwei Tage nach der blamablen Niederlage bei den Frankfurt Skyliners (69:93) gewann der Meister in eigener Halle das dritte Viertelfinalspiel mit 82:64 (43:28) und führt 2:1. Am Sonntag können die Bayern auswärts alles klar machen.

Bereits am Mittwoch hatte sich Alba Berlin mit 88:78 (39:40) bei Pokalsieger EWE Baskets Oldenburg durchgesetzt und für das 2:0 gesorgt. Am Freitag hat Alba die Chance, die Serie wie Bamberg zu Hause auf schnellstem Wege zu beenden.

Die Playoffs auf einen Blick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung