Freitag, 28.03.2014

Bayern-Geschäftsführer will Social-Media-Arbeit verstärken

Pesic fordert neue BBL-Konzepte

Marko Pesic fordert eine Strukturreform in der BBL. Der Geschäftsführer des FC Bayern sieht die Liga auf ein Limit zusteuern und warnt davor, die großen Schritte der vergangenen Jahre ab jetzt regelmäßig zu erwarten.

Pesic warnt davor, große Schritte zu erwarten
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Pesic warnt davor, große Schritte zu erwarten

"Die Vereine holen doch wirklich das Maximum aus ihren Möglichkeiten heraus - jetzt liegt es an der BBL-Führung, Konzepte zu entwickeln, um die Entwicklung der Vereine durch das Setzen höherer Standards weiter voranzutreiben und noch professionellere Strukturen aufzubauen", forderte Pesic im Interview mit "SPONSORs".

Immerhin habe die Liga zuletzt eine große Entwicklung genommen, aber diese "großen Schritte wird es in Zukunft nicht mehr geben", warnte Pesic weiter. Vielmehr glaube er, dass "die Entwicklung in den nächsten Jahren ein Limit erreichen wird".

Doch davon unabhängig könne die BBL im Jahr 2020 die beste Liga Europas sein: "Es ist möglich, aber es muss sich bis dahin noch einiges ändern."

Allerdings hatte der 38-Jährige auch schon Lösungsansätze parat. So könne es etwa eine neue Regelung sein, dass jeder Verein einen hauptamtlichen Mitarbeiter im Bereich Internet und Social Media anstellen muss: "Die BBL-Klubs sollten sich hier gerade in diesem Bereich weiter professionalisieren, weil sich hier unsere Zielgruppe bewegt."

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Adrian Bohrdt

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