Euroleague, Top16: 9. Spieltag

FCB: Ohne Chance in Belgrader Hölle

SID
Donnerstag, 06.03.2014 | 22:40 Uhr
Nenad Djedovic und Co. hatten in der Kombank-Arena keine Chance
© getty
Advertisement
NBA
Warriors @ 76ers
ACB
Andorra -
Malaga
BSL
Tofas -
Anadolu Efes
ACB
Barcelona -
Valencia
NBA
Wizards @ Raptors
NBA
Wizards @ Bucks
NBA
Bulls @ Lakers
NBA
Warriors @ Thunder
NBA
Bulls @ Warriors
NBA
Pelicans @ Warriors
NBA
Suns @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ 76ers
BSL
Fenerbahce -
Büyükcekmece
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics

Die Basketballer des FC Bayern München müssen im Kampf um die Playoffs in der Euroleague einen Rückschlag einstecken. Beim Top16-Gastspiel in Belgrad ließ sich das Team von Svetislav Pesic von den Partizan-Fans beeinflussen und konnte die Partie nicht ausgeglichen gestalten.

Gruppe E:

Olympiakos Piräus - EA7 Emporio Armani Milan 86:88 (BOXSCORE)

FC Barcelona - Fenerbahce Ülker 93:73 (BOXSCORE)

Panathinaikos - Laboral Kutxa 61:68

Unicaja Malaga - Anadolu Efes 83:75

Gruppe F:

Zalgiris Kaunas - ZSKA Moskau 86:88 (BOXSCORE)

Partizan NIS Belgrad - Bayern München 70:55 (BOXSCORE)

Die Bayern haben die Feuertaufe in der Hölle von Belgrad nicht bestanden und mussten einen Rückschlag im Kampf um den Einzug in die Playoffs hinnehmen. Obwohl Partizan verletzungsbedingt ohne seinen besten Akteur Bogdan Bogdanovic antrat, erspielten sich die Serben in den ersten Minuten einen großen Vorsprung, den die Bayern bis zum Ende des Spiels nicht mehr aufholen konnten.

Frenetisch angefeuert von 20.000 Zuschauern legte Belgrad in der Kombank-Arena los wie die Feuerwehr und zog schnell auf 17:5 Punkte davon. Die Bayern wirkten verunsichert und unkonzentriert und leisteten sich in der Anfangsphase viel zu viele leichte Ballverluste - nach sieben Minuten waren es schon sechs Turnover.

Im zweiten Abschnitt wurde das Aufbauspiel der Bayern zwar etwas besser, aber ein ganz starker Tarence Kinsey (17 Punkte zur Halbzeit) hielt die Gäste auf Abstand. Kurios: Im dritten Viertel streikte eine 24-Sekunden-Uhr und die Partie musste für mehrere Minuten unterbrochen werden. Aber auch diese Verschnaufpause konnten die Bayern nicht nutzen. Die Offensive der Bayern blieb erschreckend schwach.

Der Rückstand von Schaffartzik und Co. blieb bis zur Schlusssirene durchgehend zweistellig. Auf Seiten der Serben waren Sasha Pavlovic (21) und Kinsey (21) die Topscorer, bei den Bayern erzielte Nihad Djedovic (12) die meisten Punkte. Die nächste Aufgabe für den BBL-Tabellenführer wird nicht leichter: In einer Woche gastiert Real Madrid im Audi Dome.

Lokomotive Kuban Krasnodar - Maccabi Electra Tel Aviv 78:76

Galatasaray Liv Hospital - Real Madrid 74:85

Der Euroleague-Spielplan im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung