Würzburg: Spielbetrieb gesichert

SID
Mittwoch, 04.12.2013 | 12:57 Uhr
Stefan Koch ist seit einer Woche Trainer in Würzburg
© getty
Advertisement
Basketball Champions League
Oostende -
Bonn
NBA
76ers @ Timberwolves
Basketball Champions League
Yenisey -
Oldenburg
Basketball Champions League
PAOK -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Bayreuth -
Rosa Radom
NBA
Thunder @ Pacers
NBA
Lakers @ Cavaliers
NBA
Spurs @ Rockets
BSL
Besiktas -
Galatasaray
NBA
Jazz @ Cavaliers
Liga ACB
Barcelona -
Gran Canaria
ACB
Obradoiro -
Real Madrid
NBA
Kings @ Raptors
NBA
Warriors @ Lakers
Basketball Champions League
Ludwigsburg -
Teneriffa
Basketball Champions League
Bonn -
Zielona Gora
NBA
Cavaliers @ Bucks
Basketball Champions League
Oldenburg -
Sassari
Basketball Champions League
Straßburg -
Bayreuth
NBA
Lakers @ Rockets
NBA
Celtics @ Knicks
NBA
Lakers @ Warriors
BSL
Darüssafaka -
Trabzonspor
Liga ACB
Fuenlabrada -
Teneriffa
NBA
Mavericks @ Hawks
NBA
76ers @ Knicks
NBA
Cavaliers @ Warriors
NBA
Wizards @ Celtics

Der verschuldete Bundesligist s.Oliver Baskets Würzburg hat seine Gesellschafterstruktur reformiert und blickt trotz der von der BBL ausgesprochenen Sanktionen positiv in die Zukunft.

"Sämtliche Alt-Gesellschafter sind ausgeschieden und haben ihre Anteile an die Herren Thorsten Fischer und Bernd Freier übertragen. Damit garantieren zwei überaus erfolgreiche Unternehmer eine professionelle Ausrichtung der s.Oliver Baskets und eine sichere Zukunft", sagte Dr. Rainer Schum, der Vertreter der beiden neuen Gesellschafter.

Der Lizenzligaausschuss hatte unlängst beklagt, dass der Heimatverein von NBA-Superstar Dirk Nowitzki eine gravierende Veränderung der wirtschaftlichen Verhältnisse nicht rechtzeitig angezeigt habe. Aus diesem Grund wurden die Unterfranken mit einer Geldstrafe von 40.000 Euro und einem Abzug von zwei Punkten belegt.

Sponsoren legen nach

"Das macht unsere Aufgabe natürlich nicht leichter. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass wir es schaffen, sportlich das rettende Ufer zu erreichen", sagte Würzburgs Geschäftsführer Steffen Liebler auf einer Pressekonferenz am Dienstag. Rein sportlich müssen dies die Würzburger ohne das Wissen der Gesellschafter erreichen. "Denn beide legen größten Wert auf die Feststellung, dass sie nicht ins operative Geschäft eingreifen oder für eine Position in der Organisation zur Verfügung stehen werden", sagte Schum.

Über die Sicherung des Spielbetriebs der laufenden Saison müssen sich die Baskets dank der Geldgeber unterdessen keine Sorgen machen. Es habe sich laut Schum "eine kleine Gruppe von Sponsoren zusammengefunden, die ausreichendes frisches Geld zur Verfügung gestellt haben, um das Überleben der s.Oliver Baskets zu sichern.

"Eine der wichtigsten Aufgaben werde es demnach jetzt sein, "alle anderen Sponsoren einzubinden und das Thema Bundesliga-Basketball in Würzburg gemeinsam weiter zu entwickeln."

Alles zur BBL

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung