Klatsche in Euroleague gegen Real

Bamberg nach "peinlicher Niederlage" ratlos

SID
Freitag, 25.10.2013 | 11:51 Uhr
Die Brose Baskets aus Bamberg waren gegen Real Madrid geradezu chancenlos
© getty
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Nach der deutlichen Niederlage bei Real Madrid ist die Enttäuschung beim deutschen Basketball-Meister Brose Baskets Bamberg groß. Die Mannschaft von Trainer Chris Fleming war regelrecht vorgeführt worden.

"Wir haben hier das bekommen, was wir verdient haben", sagte Trainer Chris Fleming nach der 58:98-Klatsche in der Euroleague. "Wir haben keinen Rhythmus gefunden und hatten einige unerklärliche Ballverluste. Am Ende waren wir enttäuschenderweise nicht in der Lage, uns zu fangen", so der Coach.

Kapitän Casey Jacobsen sprach von einer "ganz peinlichen Niederlage", konnte für das insgesamt schwache Auftreten aber keine Erklärung liefern. Jacobsen, der mit zehn Punkten zweitbester Werfer seines Teams war, suchte die Verantwortung auch bei sich. "Alles war falsch. Madrid ist eins der besten Teams. Da muss man aus der Kabine mit der Einstellung kommen, dass man gewinnen kann, wir waren aber zu passiv. Auch ich war heute kein guter Anführer", so der Shooting Guard.

"Einstellung muss sich ändern"

Bambergs Manager Wolfgang Heyder fand deutliche Worte und nahm die Mannschaft in die Pflicht: "Es ist schon öfter passiert, dass wir meiner Ansicht nach nicht mit der richtigen Einstellung ins Spiel gehen. Es ist keine Frage, dass Madrid eine hervorragende Mannschaft ist, die auch in allen Bereichen überlegen ist. Aber ich muss erwarten können, dass alle hundertprozentig Gas geben und alles versuchen."

In Madrid war der deutsche Titelträger, der das erste Spiel in der Euroleague noch mit 84:70 gegen Straßburg IG gewonnen hatte, regelrecht vorgeführt worden. Von Beginn an hatten die Gäste gegen den spanischen Meister nicht den Hauch einer Chance.

Point Guard Karsten Tadda forderte vor dem Bundesliga-Duell gegen medi Bayreuth am Sonntag (19.00 Uhr) eine entsprechende Reaktion der Mannschaft. "Die Einstellung muss sich auf jeden Fall ändern. Im Derby muss jeder kämpfen bis zum Umfallen", sagte der Nationalspieler.

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