BBL beharrt auf ursprünglicher Spielwertung

Würzburg mit Protest endgültig gescheitert

SID
Donnerstag, 15.12.2011 | 13:32 Uhr
Würzburg-Coach John Patrick muss endgültig auf die Punkte aus dem Frankfurt-Spiel verzichten
© Getty
Advertisement
NBA
Warriors @ Mavericks
Basketball Champions League
Ludwigsburg -
Neptunas
Basketball Champions League
Bonn -
Nymburk
NBA
Knicks @ Celtics
Basketball Champions League
Olimpija -
Bayreuth
Basketball Champions League
Oldenburg -
Karsiyaka
NBA
Pacers @ Thunder
NBA
Celtics @ Bucks
NBA
Thunder @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ Pelicans
BSL
Galatasaray -
Fenerbahce
ACB
Valencia -
Gran Canaria
NBA
Spurs @ Pacers
NBA
Spurs @ Celtics
Basketball Champions League
Aris -
Bonn
NBA
Thunder @ Bucks
Basketball Champions League
Ventspils -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Banvit -
Bayreuth
Basketball Champions League
EWE Baskets -
Murcia
NBA
Bulls @ Heat
NBA
Warriors @ Spurs
NBA
Cavaliers @ Wizards
ACB
Malaga -
Saski-Baskonia

Die Schiedsgericht der Basketball Bundesliga hat den Protest der s.Oliver Baskets Würzburg gegen die 78:80-Niederlage bei den Frankfurt Skyliners auch in zweiter Instanz abgewiesen.

Damit bleibt die Spielwertung der Begegnung vom dritten Spieltag endgültig bestehen. Der Aufsteiger aus Würzburg war im Oktober erstmals mit seinem Protest gescheitert und hatte danach Berufung gegen die Entscheidung eingelegt.

Nach Angaben von Wolfgang Schreier, Vorsitzender des Schiedsgerichts, wurde kein Protestgrund vorgebracht, der den Ausgang des Spiels wesentlich beeinflusst habe. "Aus Sicht der Spielleitung ist der Protest nicht begründet", hatte BBL-Spielleiter Dirk Horstmann bereits bei der ersten Entscheidung vor knapp zwei Monaten mitgeteilt.

Wiederholung abgelehnt

Grund des Protestes war eine Szene aus der 24. Minute, als ein Drei-Punkte-Wurf des Frankfurters Johannes Herber gewertet wurde, obwohl die Partie aus Würzburger Sicht bereits durch die Unparteiischen unterbrochen worden war. Die s.Oliver Baskets hatten deshalb eine Wiederholung des Spiels beantragt.

Horstmann kam nach Auswertung der Stellungnahmen von Klubvertretern und der drei Schiedsrichter zu der Erkenntnis, dass es sich bei der umstrittenen Szene um eine Tatsachenentscheidung der Schiedsrichter gehandelt habe.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung