Eurocup: Alles-oder-nichts-Spiel in Treviso

Bayern mit dem Rücken zur Wand

SID
Montag, 12.12.2011 | 16:09 Uhr
Dirk Bauermann und seine Bayern stehen vor dem Spiel bei Benetton Treviso unter Zugzwang
© Getty
Advertisement
NBA
Warriors @ Mavericks
Basketball Champions League
Ludwigsburg -
Neptunas
Basketball Champions League
Bonn -
Nymburk
NBA
Knicks @ Celtics
Basketball Champions League
Olimpija -
Bayreuth
Basketball Champions League
Oldenburg -
Karsiyaka
NBA
Pacers @ Thunder
NBA
Celtics @ Bucks
NBA
Thunder @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ Pelicans
BSL
Galatasaray -
Fenerbahce
ACB
Valencia -
Gran Canaria
NBA
Spurs @ Pacers
NBA
Spurs @ Celtics
Basketball Champions League
Aris -
Bonn
NBA
Thunder @ Bucks
Basketball Champions League
Ventspils -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Banvit -
Bayreuth
Basketball Champions League
EWE Baskets -
Murcia
NBA
Bulls @ Heat
NBA
Warriors @ Spurs
NBA
Cavaliers @ Wizards
ACB
Malaga -
Saski-Baskonia

Für Bayern München geht es im Eurocup schon um alles oder nichts. Am Dienstag (20.45 Uhr) muss der Bundesligist beim italienischen Spitzenklub Benetton Treviso unbedingt gewinnen, um die Chance auf den Einzug in die Top-16-Runde zu wahren. Ansonsten ist der Traum vom Weiterkommen schon nach dem vorletzten Spieltag der Vorrunde vorbei.

Trainer Dirk Bauermann weiß, wie knifflig die Aufgabe für den Aufsteiger wird, auch wenn die Italiener beim ersten Duell in München bezwungen wurden. "Die beiden letzten Heimspiele hat Treviso jeweils mit großem Vorsprung gewonnen. Es wird ein sehr schweres Spiel für uns", sagte der 54-Jährige: "Es ist ein 'Do or die'-Spiel, und wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um dieses Spiel zu gewinnen."

Nach dem Auftaktsieg gegen Treviso (72:62) hatten die Bayern im Europapokal zuletzt dreimal in Serie verloren und liegen in der Tabelle auf dem dritten Platz. Nur die beiden ersten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

Alba mit deutlich besseren Chancen

Deutlich besser sieht es für Alba Berlin aus. Der ehemalige Serienmeister wäre mit einem Sieg am Dienstagabend (20.00 Uhr) gegen den belgischen Vertreter Dexia Mons-Hainaut vorzeitig weiter. Die erste Gelegenheit hatten die bis dahin ungeschlagenen Albatrosse in der vergangenen Woche in Polen bei PGE Turow Zgorzelec durch ein 87:91 nach zweimaliger Verlängerung verpasst.

Coach Gordon Herbert konnte der Niederlage sogar etwas Positives abgewinnen. "Manchmal muss man auch verlieren, um die eigenen Fehler zu erkennen. Wir haben unser Schicksal immer noch in der eigenen Hand", sagte der Kanadier.

Der dritte deutsche Teilnehmer, Herberts Ex-Klub Frankfurt Skyliners, ist bereits vor dem Spiel gegen den türkischen Vertreter Banvit BK (Dienstag/19.30 Uhr), gescheitert.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung