Basketball: Würzburg mit Protest gescheitert

SID
Montag, 17.10.2011 | 17:30 Uhr
Würzburg-Coach John Patrick regte sich mächtig über eine Entscheidung gegen sein Team auf
© Getty
Advertisement
NBA
Knicks @ Jazz
NCAA Division I
Oklahoma @ Oklahoma State
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NBA
Wizards @ Thunder
NBA
76ers @ Spurs
NCAA Division I
Texas A&M @ Kansas
NBA
Thunder @ Pistons
NCAA Division I
Kentucky @ West Virginia
Liga ACB
Real Madrid -
Bilbao
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Liga ACB
Estudiantes -
Saski Baskonia
NBA
Bucks @ Bulls
NCAA Division I
Kansas @ Kansas State
NBA
Celtics @ Nuggets
Basketball Champions League
Juventus -
Oldenburg
Basketball Champions League
Besiktas -
Bonn
NBA
Nuggets @ Spurs
Basketball Champions League
Gaziantep -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Bayreuth -
Venedig
NBA
Knicks @ Celtics

Die Spielleitung der BBL hat den Protest der s.Oliver Baskets Würzburg gegen die 78:80-Niederlage bei den Frankfurt Skyliners abgewiesen.

Damit bleibt die Spielwertung bestehen. Der Aufsteiger aus Würzburg wollte allerdings noch am Montag Berufung gegen die Entscheidung einlegen.

"Aus Sicht der Spielleitung ist der Protest nicht begründet", teilte BBL-Spielleiter Dirk Horstmann mit. Grund des Protestes war eine Szene aus der 24. Minute, als ein Dreier des Frankfurter Nationalspielers Johannes Herber gewertet wurde, obwohl die Partie aus Würzburger Sicht bereits durch die Unparteiischen unterbrochen worden war. Die s.Oliver Baskets hatten deshalb eine Wiederholung des Spiels beantragt.

Würzburg: Mit Zeugen nachweisen

Horstmann kam nach Auswertung der Stellungnahmen von Klubvertretern und der drei Schiedsrichter zu der Erkenntnis, dass es sich bei der umstrittenen Szene um eine Tatsachenentscheidung der Referees gehandelt hat. "Kein Schiedsrichter hat das Spiel durch einen zielgerichteten Pfiff unterbrochen beziehungsweise unterbrechen wollen", so Horstmann.

Die Verantwortlichen aus Würzburg sind weiterhin anderer Meinung. "Wir gehen nach wie vor davon aus, dass der Schiedsrichter das Spiel durch einen deutlich hörbaren Pfiff unterbrochen hat. Das werden wir durch weitere Zeugen auch nachweisen", so Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler.

Zum Spielplan der BBL

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung