Sieg gegen Trier

Bamberg vorzeitig Hauptrunden-Meister

SID
Freitag, 08.04.2011 | 22:28 Uhr
Chris Fleming feiert mit den Brose Baskets Bamberg vorzeitig den Hauptrunden-Titel
© Getty
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Fünf Tage nach dem Zittersieg im Pokalfinale hat sich der deutsche Meister Brose Baskets Bamberg vorzeitig den Hauptrunden-Titel in der Basketball-Bundesliga gesichert.

Fünf Tage nach dem Zittersieg im Pokalfinale hat sich der deutsche Meister Brose Baskets Bamberg vorzeitig den Hauptrunden-Titel in der Basketball-Bundesliga gesichert.

Hines bester Scorer

Die Mannschaft von Trainer Chris Fleming gewann gegen TBB Trier mit 80:61 (43:22) und ist bei zehn Punkten Vorsprung in den noch vier ausstehenden Spielen nicht mehr einzuholen.

Damit starten die Bamberger mit der besten Ausgangsposition in die Play-offs, die Ende April beginnen. Dort könnten sie wieder auf die Trierer treffen, die nach der dritten Auswärtspleite in Folge auf Platz acht abrutschten.

Die Bamberger wurden ihrer Favoritenrolle von Beginn an gerecht und lagen gegen die in allen Belangen unterlegenen Gäste über die gesamte Spielzeit in Führung. Bester Scorer bei den Gastgeber war Kyle Hines mit 18 Punkten. Bei Trier traf George Evans mit 17 Zählern am besten.

Ulm aus dem Rennen

Hinter den Bambergern bleiben die Frankfurt Skyliners auf Rang zwei. Die Hessen holten mit einem 92:53 (45:29) gegen Phoenix Hagen ihren höchsten Saisonsieg. Die Gäste haben trotz der Niederlage weiterhin theoretische Chancen auf den Play-off-Einzug, da der bisherige Tabellenachte BG Göttingen bei Verfolger Eisbären Bremerhaven mit 62:75 (39:33) verlor.

Aus dem Rennen ist dagegen Ratiopharm Ulm, das zu Hause gegen Ludwigsburg mit 85:95 (49:58) verlor und keine Chance mehr auf Platz acht hat.

Braunschweig mit Kantersieg

Im Tabellenkeller gewann Schlusslicht Giants Düsseldorf nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 68:64 (28:33) gegen die Telekom Baskets Bonn und hielt die Hoffnungen auf den Klassenerhalt aufrecht.

Der Mitteldeutsche BC kassierte dagegen mit einem 55:94 (24:49) bei den Phantoms Braunschweig die höchste Saisonniederlage und bleibt Tabellenvorletzter.

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