Olympia-Zweiter erleidet Hirnblutung

Not-OP bei Mogensen überschattet EM

SID
Samstag, 20.02.2016 | 11:18 Uhr
Carsten Mogensen gewann 2006 und 2010 Silber bei den Europameisterschaften
© getty
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Ein tragischer Zwischenfall überschattet die Badminton-Team-EM im russischen Kasan: Der Däne Carsten Mogensen, Olympia-Zweiter im Herrendoppel bei den Spielen von London, musste sich am Rande des Turniers einer Not-OP am Gehirn unterziehen.

Das bestätigte der dänische Badminton-Verband am Samstagvormittag. Mogensen war am Freitag im Mannschaftshotel kollabiert. Als Auslöser wurde eine Hirnblutung festgestellt.

Laut Dänemarks Teamchef Finn Trärup leidet der 32-Jährige seit seiner Geburt unter einem Aneurysma, einer krankhaften Arterienerweiterung im Kopf. Mogensen sollte im EM-Halbfinale am Samstag mit dem dänischen Team auf Deutschland treffen.

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