Samstag, 15.10.2016

Jens Kahl verteidigt die Spietzensportreform des DOSB

Kanu-Sportdirektor verteidigt Bach

Kanu-Sportdirektor Jens Kahl hat die Spitzensportreform des DOSB sowie des Innenministeriums gelobt und das Streben nach Medaillen auch in Dopingzeiten verteidigt.

"Warum sollte Deutschland ausgerechnet im Sport nicht zielstrebig sein? Im Sport geht es nicht um Friede, Freude und Eierkuchen, sondern darum, Grenzen auszuloten", sagte Kahl der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Kahl, der für den Deutschen Kanu-Verband (DKV) und für den Spitzensport generell deutlich mehr Personal und mehr Geld vom Staat fordert, stellt sich zudem in der Frage um die Zulassung russischer Athleten für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro hinter den deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach. "Bach hat schlau reagiert. Die Welt-Anti-Doping-Agentur hatte ihre Kontrollfunktion unzureichend ausgeführt, und viele Verbände haben in der Doping-Bekämpfung zu wenig unternommen. Bach hat den Ball zurückgespielt und die WADA und die Verbände aufgefordert, sich stärker im Anti-Doping-Kampf zu engagieren", sagte Kahl.

Das könnte Sie auch interessieren
Commonwealth Games finden nicht in Durban statt

Durban verliert Commonwealth Games 2022

Brem und Co. unterstützen die Kampagne

Kampagne gegen Übergewicht gestartet

Andrea Magro wurde als Fecht-Bundestrainer entlassen

Streit um Bundestrainer Magro: DOSB schaltet sich ein


Diskutieren Drucken Startseite
Trend

Wer sichert sich 2016 in Rio Olympisches Gold?

Novak Djokovic
Roger Federer
Andy Murray
Rafael Nadal
Stan Wawrinka
Ein anderer Spieler
Top 5 gelesene Artikel
Top 3 gelesene Artikel - Mehr-Sport

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.