Meldonium-Dopingfälle häufen sich

Vier russische Judoka positiv getestet

SID
Montag, 04.04.2016 | 20:26 Uhr
Seit Anfang des Jahres wurden über 100 russische Athleten positiv auf Meldonium getestet
© getty
Advertisement
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 3
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
Champions Hockey League
HV71 -
Adler Mannheim
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
Champions Hockey League
Grizzlys Wolfsburg -
Banska Bystrica
Champions Hockey League
Red Bull München -
Cracovia Krakau
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3
Champions Hockey League
Cracovia Krakau -
Red Bull München
Premiership
Leicester -
Bath

Vier Judoka haben offenbar für die nächsten Meldonium-Dopingfälle in Russland gesorgt. Wie die russische Nachrichtenagentur TASS mit Verweis auf eine anonyme Quelle berichtet, wurden der Ex-Weltmeister Michail Puljajew, Denis Jarzew, Natalija Kondratijewa und Jekaterina Walkowa positiv auf die Substanz getestet.

Russlands Judo-Verband verweigerte bislang eine Bestätigung. Eine sehr hohe Fallzahl beim Nachweis von Meldonium im vergangenen Jahr hatte dazu geführt, dass der Wirkstoff ab dem 1. Januar 2016 auf die WADA-Verbotsliste gesetzt wurde.

Seitdem sind über 100 zumeist russische Athleten positiv auf Meldonium getestet worden.

Die vor allem in den baltischen Staaten und Russland vertriebene Substanz soll die Durchblutung fördern und als Medikament unter anderem für Herzerkrankungen geeignet sein.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung