Mittwoch, 06.01.2016

Exekutiv-Direktor Mario Andrada verspricht sichere Spiele

Keine Angst vor Terroranschlägen

Rund acht Monate vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) sind Sorgen vor Terroranschlägen nach Ansicht der Organisatoren unbegründet.

Nach den Terroranschläge von Paris herrscht erhöhte Alarmbereitschaft
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Nach den Terroranschläge von Paris herrscht erhöhte Alarmbereitschaft

"Alle, Sportler und Besucher, sollen sich wohlfühlen. Darum wird Rio während der Spiele die sicherste Stadt der Welt sein", sagte Mario Andrada, Exekutiv- und Kommunikations-Direktor des Olympia-Organisationskomitees, der Sport Bild.

"Brasilien hat in Sachen Terrorismus keine Geschichte, aber wir wissen darüber Bescheid, dass Terrorismus viele Gesichter hat. Hinzu kommt, dass Rio seine eigenen Probleme mit den Drogen-Bossen und Favelas hat. Auf all das sind wir vorbereitet", sagte Andrada weiter: "Wir haben eine Datenbank, in der verdächtige Leute registriert sind. Es wird ein Drohnen-Verbot geben. Wir haben ein Konzept erstellt und nach den Anschlägen von Paris überarbeitet."

Die Terroranschläge von Paris hatten die Sorge vor eventuellen Anschlägen auch beim kommenden Olympia-Gastgeber wachsen lassen.


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