Dienstag, 10.03.2015

Studie über Sponsoringausgaben

Sport erhält über 60 Prozent

Mehr als 60 Prozent der gesamten Sponsoringausgaben in Deutschland kommen Sportlern, Sportvereinen bzw. -verbänden und Sportveranstaltungen zugute. Zu diesem Ergebnis kommt die dritte Auflage der Repucom-Studie "Sportsponsoren in Deutschland".

Ulrich Lacher (m.) ist der CEO von Repucom
© getty
Ulrich Lacher (m.) ist der CEO von Repucom

Für den Zeitraum 2014/15 wurden 4500 Sponsoringdeals in mehr als 30 Sportarten ausgewertet.

Die 100 größten Sportsponsoren zahlten jährlich insgesamt 973 Millionen Euro. Unternehmen aus den Bereichen Verkehrsmittel bzw. -einrichtungen, zu denen die großen Automobilhersteller, Fluggesellschaften und die Deutsche Bahn zählen, haben mit 30 Prozent den stärksten Anteil am Sponsoringvolumen. Dahinter folgen mit je 15 Prozent die Branchen Finanzen sowie Freizeit und Sport.

Die Dominanz des Fußballs unter den Top-100-Sportsponsoren ist ungebrochen. Zwei Drittel der gesamten Sponsoring-Investitionen werden in Deutschlands Sportart Nummer eins getätigt. Die Sponsoringausgaben im Motorsport liegen bei 18 Prozent und blieben damit im Vergleich zu 2012 stabil.


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