Wasserball: Nach Spieler-Revolte gegen Novoselac

Stamm will nicht Bundestrainer werden

SID
Dienstag, 13.01.2015 | 14:39 Uhr
Bilder der Vergangenheit: Hagen Stamm (r.) wird nicht mehr vor den Nationalspielern sprechen
© getty
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Hagen Stamm hat kein Interesse, erneut den Posten des Wasserball-Nationaltrainers zu übernehmen. "Man hat mich nicht gefragt, und ich stehe auch nicht zur Verfügung. Ich helfe gerne mit, aber ich bin nicht bereit, an vorderster Front in die Bresche zu springen", sagte der frühere Bundestrainer dem "SID" und erklärte das mit "persönlichen und internen Gründen".

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) ist nach der Spieler-Revolte gegen den noch amtierenden Bundestrainer Nebojsa Novoselac auf der Suche nach einer Übergangslösung. "Es gibt mehrere Optionen. Ich hoffe, dass wir das noch in dieser Woche endgültig klären können", sagte der Fachsparten-Vorzitzende Hans-Jörg Barth. Am kommenden Dienstag spielt Deutschland in Bremen in der Weltliga gegen Spanien. Co-Trainer Milan Sagat gehört zu den Kandidaten, der zwischenzeitlich ebenfalls gehandelte Ex-Nationalspieler Sören Mackeben aber anscheinend nicht.

Sämtliche Nationalspieler hatten sich in einem Brief gegen den 40 Jahre alten Serben Novoselac ausgesprochen und ihm einen schlechten Führungsstil vorgeworfen. "Menschlich tut es mir für ihn leid, fachlich kann ich die Kritik aber nachvollziehen", sagte Stamm, der als Präsident des Rekordmeisters Spandau 04 von den Ereignissen nach eigenen Angaben überrascht wurde.

Novoselac hatte bereits beim kürzlich abgehaltenen Lehrgang in Hannover gefehlt. Die offizielle Begründung lautete: Er solle Überstunden abbauen. Nach einem Krisengespräch zwischen dem DSV und den Vereinen, die Nationalspieler stellen, ist eine Rückkehr von Novoselac ausgeschlossen. "Die Vereine haben betont, dass der Graben unüberbrückbar ist. Diesen Eindruck habe ich auch", sagte Barth.

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