Donnerstag, 02.10.2014

Goldmedaille bleibt wegen Doping aberkannt

CAS weist Tai-Protest ab

Die malaysische Kampfsportlerin Tai Cheau Xuen bleibt wegen Dopings als Wushu-Siegerin der Asienspiele abgesetzt. Dies entschied der CAS.

Tai Cheau Xuen hatte mit ihrer Klage gegen das Urteil des CAS keinen Erfolg
© getty
Tai Cheau Xuen hatte mit ihrer Klage gegen das Urteil des CAS keinen Erfolg

Ein Schnellgericht des Internationalen Sportgerichtshofes CAS bei den Wettbewerben wies nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP den Einspruch der 22-Jährigen gegen die Aberkennung ihrer Goldmedaille am Donnerstag ab.

In Tais Urinprobe nach ihrem Erfolg in Südkorea waren in der vergangenen Woche Spuren des verbotenen Stimulans Sibutramin nachgewiesen worden.

Die Athletin beteuerte bis zuletzt ihre Unschuld und führte das positive Testergebnis wie Malaysias Teamleitung auf eine Vertauschung der Proben im Untersuchungslabor zurück.

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