"Bier-Nominierungen" bei Facebook

Hockey-Herren reagieren vorbildlich

SID
Donnerstag, 06.02.2014 | 17:03 Uhr
Tobias Hauke zeigt nicht nur auf, sondern auch abseits des Platzes viel Herz
© getty
Advertisement
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 2
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Welthockeyspieler Tobias Hauke und sein Nationalmannschaftskollege Christopher Wesley haben mit viel gesundem Menschenverstand auf einen gefährlichen Trend bei Facebook reagiert.

Statt auf eine sogenannte "Bier-Nominierung" einzugehen, bei der man einen halben Liter in einem möglichst spektakulären Video "auf ex" trinken muss, wandelte Wesley das "Spiel" um. Der 26-Jährige spendete Geld für einen guten Zweck und nominierte anschließend Hauke, der der Idee seines Mannschaftskameraden folgte.

"Auf Facebook Bier zu exen, finde ich ziemlich uncool. Wir haben uns überlegt, was wir machen können", sagte Wesley dem SID: "Wenn durch diese etwas ungewöhnliche Aktion in einem Monat etwas mehr Spenden eingehen als sonst, würde mir das schon reichen."

Auch Hauke war schnell angetan. "Ich spende lieber für einen guten Zweck, als mich öffentlich zu betrinken", sagte der 26-Jährige der Bild-Zeitung. Infolge des weltweiten Facebook-Trends soll es in Irland schon zu einem Todesfall gekommen sein.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung