Dienstag, 17.12.2013

Beratungsgesellschaft Deloitte sieht Gesamtumsatz erstmals höher

Basketball überholt erstmals Handball

Die Basketball Bundesliga hat im Geschäftsjahr 2012/13 mit 86,6 Millionen Euro Gesamtumsatz einen neuen Rekord aufgestellt und die Handball-Bundesligazum ersten Mal überholt. Dies geht aus dem "Finanzreport deutscher Profisportligen" hervor, der von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte und der Hochschule Koblenz durchgeführt wurde.

Auch die Basketballer des FC Bayern München haben für einen neuen Hype gesorgt
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Auch die Basketballer des FC Bayern München haben für einen neuen Hype gesorgt

Die Fußball-Bundesliga und die 2. Fußball-Bundesliga wurden in der Studie wie gewohnt nicht berücksichtigt.

Die 3. Fußball-Liga liegt im Vergleich mit 121,9 Millionen Euro weiter vor der Deutschen Eishockey Liga (DEL/91,1), dahinter folgen die BBL und die HBL (83,6).

Gemeinsam wurde eine Steigerung von 10 Prozent erzielt, mit einem Umsatz von 384,0 Millionen Euro wurde der Rekord aus dem Vorjahr (350,1) noch einmal deutlich übertroffen.

"Dass wir erneut eine Bestmarke erreicht haben, ist Ausweis der exzellenten Arbeit der Klubs", sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer: "Die Gesamtstrategie der BBL, getragen von den Klubs, greift und ermöglicht dieses seit Jahren fulminante Wachstum in den relevanten Bereichen. Der Deloitte-Finanzreport unterstreicht unseren erfolgreichen Kurs, der uns 2020 zur besten nationalen Basketball-Liga Europas reifen lassen soll."


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