Kandidat als DOSB-Präsident

Hörmann: "Schwerste Entscheidung"

SID
Mittwoch, 30.10.2013 | 14:18 Uhr
Alfons Hörmann würde nur schweren Herzens vom DSV zum DOSB wechseln
© getty
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Alfons Hörmann gibt sein Amt als Präsident des Deutschen Skiverbandes bei einer möglichen Wahl zum neuen Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes nur schweren Herzens auf.

"Das war die schwerste Entscheidung in meinem Leben, was berufliches Engagement angeht. Ich bin mir sehr wohl den Herausforderungen bewusst, die da vielleicht auf mich zukommen", sagte Hörmann bei der offiziellen DSV-Einkleidung in Eching bei München.

Nachdem das DOSB-Präsidium am Dienstag den Weg für eine Kandidatur Hörmanns bei der Mitgliederversammlung am 7. Dezember in Wiesbaden freigemacht hatte, wird sich der 53-Jährige der Wahl stellen.

"Ich werde jetzt mit aller Gelassenheit und Ruhe die nächsten Wochen abwarten", sagte Hörmann, den die Entwicklungen im vergangenen Monat selbst etwas überrascht haben: "Vor drei Wochen war ich bei Gott noch nicht mit dem Thema konfroniert. Dann ging es Schlag auf Schlag."

DSV-Nachfolge im Blick

Sollte Hörmann beim DOSB die Nachfolge von Thomas Bach antreten, soll auch beim DSV die Nachfolgefrage schnell geklärt werden. "Wenn es so kommt, werden wir noch im Dezember die Weichen stellen, damit es kein Vakuum gibt", sagte Hörmann.

Das Thema werde in jedem Fall "geräuschlos gelöst. Bei all den Top-Funktionären im Verband habe ich keine Sorge, dass ein schlagkräftiges Team weitermachen wird."

DSV finanziell gesund

Hörmann betonte außerdem ausdrücklich, dass es beim Skiverband nicht immer so harmonisch zuging wie im Moment. "Wir hatten nicht immer nur Schönwetter-Segeln beim DSV, sondern auch schwierige Zeiten", sagte Hörmann.

Diese habe man gemeinsam aber gut gemeistert: "Das würde ich mir dann auch beim DOSB so wünschen, falls es so kommen sollte."

Hörmann betonte, im Falle seiner Wahl zum DOSB-Chef einen finanziell gesunden Verband zu übergeben. "Wir können mit gutem Gewissen sagen: Nie war der DSV so wertvoll aufgestellt wie heute. Wir haben auch die Zuversicht, dass es die nächsten vier, fünf Jahre so weitergeht."

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