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Ringer-Weltverband plant Reformen

SID
Ringen könnte ab 2020 nicht mehr zu den Olympischen Disziplinen gehören
© getty

Im Kampf um den Verbleib im Olympiaprogramm hat Nenad Lalovic, Interimspräsident des Ringer-Weltverbandes FILA, eine drastische Modernisierung seiner Sportart angekündigt.

In einem Gespräch mit IOC-Boss Jacques Rogge hat Lalovic nach eigener Aussage bekräftigt, einige Regeländerungen vornehmen zu wollen, um den Sport attraktiver zu machen.

Gleichzeitig sagte der Serbe, dass der Verband dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) die vorläufige Entscheidung nicht verübele. "Jetzt müssen wir die Probleme im Ringen ansprechen und daran arbeiten", so Lalovic.

Die IOC-Exekutive hatte Mitte Februar beschlossen, Ringen aus dem Programm für die Spiele 2020 streichen zu wollen. Die endgültige Entscheidung fällt im September.

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