Nachfolger von Buschbacher

Schwarzrock wird neuer DRV-Cheftrainer

SID
Mittwoch, 12.12.2012 | 11:55 Uhr
Die deutschen Ruderern bekommen in Marcus Schwarzrock einen neuen Cheftrainer
© Getty
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Marcus Schwarzrock wird neuer Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes (DRV). Wie DRV-Chef Siegfried Kaidel am Mittwoch bestätigte, tritt der bisherige Coach des Männer-Doppelvierers die Nachfolge von Hartmut Buschbacher an.

Marcus Schwarzrock wird neuer Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes (DRV). Der bisherige Coach des Männer-Doppelvierers tritt mit Beginn des neuen Jahres die Nachfolge von Hartmut Buschbacher an. "Mich hat die Herausforderung gereizt, diesen Posten in einem der erfolgreichsten Ruderverbände der Welt zu übernehmen. Das macht mich stolz", sagte Schwarzrock am Mittwoch der Nachrichtenagentur "dpa".

Der 45 Jahre alte Hamburger war seit den 90er Jahren als Trainer mit verschiedenen Teams bei Weltmeisterschaften erfolgreich. Seit 2005 ist er als Bundestrainer tätig. Größter Erfolg war der Olympiasieg des von ihm betreuten Doppelvierers in London.

In den ersten Amtstagen nach seiner Beförderung will sich Schwarzrock vor allem um neue "Trainerstrukturen bis 2016" kümmern: "Nach Olympischen Spielen gibt es bei allen Verbänden immer einen kleinen Bruch. Aber durch den Rückzug von Hartmut Buschbacher sind wir in dieser Beziehung ein wenig ins Hintertreffen geraten."

Buschbacher-Rücktritt unerwartet

Nur vier Wochen nach der unerwarteten Entscheidung von Buschbacher, die vierjährige Zusammenarbeit mit dem DRV aus persönlichen Gründen zu beenden, ist die Suche nach einem Nachfolger abgeschlossen. Erleichtert kommentierte Verbandschef Siegfried Kaidel die Zusage von Schwarzrock.

"Ich freue mich, einen Cheftrainer aus den eigenen Reihen gewonnen zu haben. Mit Marcus Schwarzrock weiß ich einen Erfolgsgaranten des Deutschen Rudersport nunmehr auf dem Chefposten."

Die Havarie vor vier Jahren in Peking, wo der DRV erstmals seit 52 Jahren ohne olympisches Gold geblieben war, hatte die Verbandsspitze zu einem Umbau des Trainerbereichs bewogen. Mit der Einstellung eines Chefcoaches sollte die Kommunikation zwischen den Stützpunkten und den Disziplintrainern verbessert werden.

Olympiasiege des Achters und des Doppelvierers in London bestätigten Kaidel, an dieser Struktur festzuhalten und sich schnell nach einem Buschbacher-Nachfolger umzusehen. "Es hat sich bewährt, dass es für alle Trainer einen neutrale Ansprechpartner und Koordinator gibt", sagte Schwarzrock.

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